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Luks Glück

"Luks Glück":  Der junge Mann Luk (René Vaziri) im blauen Pulli steht mitten in einem gelb blühenden Rapsfeld.

Filme | Das kleine Fernsehspiel - Luks Glück

Luks Glück ist eine Tragikomödie über das fragwürdige Glück einer türkischen Familie zwischen Hamburg und Istanbul, deren Leben durch einen Lottogewinn aus den Fugen gerät.

Datum:
Sendungsinformationen:
Im TV: ZDF, 29.05.2018, 00:30 - 01:55
Produktionsland und -jahr:
Deutschland 2010

Während die Eltern sich sofort ihren Traum von der Rückkehr in die Heimat erfüllen und ein Hotel in Kappadokien kaufen wollen, haben die beiden erwachsenen Söhne andere Pläne. Besonders der jüngere Luk weiß zunächst nicht, was er mit seinem Anteil anfangen soll.

Die Eltern gehen stillschweigend davon aus, dass er sich am Erwerb des Hotels beteiligen wird. Aber für Luk, der niemals irgendetwas Ernsthaftes in seinem Leben bewegt hat, ist der Gewinn Anlass, über seine Zukunft nachzudenken. Die Fülle an Möglichkeiten, die sich ihm durch den unerwarteten Reichtum eröffnet, stürzt ihn in eine Art glückseliger Depression.

Auf der Suche nach einem Ausweg aus diesem Dilemma beginnt er, sich wieder mit seiner schönen Ex-Freundin Gül zu treffen. Sie singt in der Band des erfolgreichen Musikers Musti, einem Schulfreund von Luk und Rivalen um Güls Gunst. Als Luk einsieht, dass der Lottogewinn ihm nicht automatisch Güls Zuneigung zurückbringt, kommt er auf die Idee, einen Song mit Videoclip aufzunehmen - mit Gül und ihm in den Hauptrollen.

Aber Luks Pläne, das Video in Kappadokien zu realisieren, und sein Traum von Glück und Erfolg mit Gül platzen wie Seifenblasen, und er wird unsanft auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht. Gerade diese bittere Erfahrung gibt Luk schließlich die Möglichkeit, sein Leben in die Hand zu nehmen, der Realität ins Auge zu sehen und sein Glück dort zu finden, wo er es nicht erwartet hat.

Darsteller

  • Luk - René Vaziri
  • Gül - Aylin Tezel
  • Cem - Kida Khodr Ramadan
  • Luks Mutter - Sumru Yavrucuk
  • Luks Vater - Sinan Bengier
  • Anton - Maximilian Vollmar
  • und andere -

Stab

  • Regie - Ayse Polat
  • Autor - Ayse Polat
  • Kamera - Patrick Orth
  • Musik - machnixingang, Alain Monnet, Piet Abele

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