Alexander Held

als Hauptkommissar Karl Hidde

Karl Hidde ist Hauptkommissar, zu jung, um schon der Rente entgegen zu fiebern und zu alt, um sich vom neuen Chef rumkommandieren und ausspionieren zu lassen. Er geht gern eigene Wege und lässt sich von niemandem ins Handwerk pfuschen. Im Laufe der Ermittlungen verliert er bei einem Attentat ein Bein ("Stralsund - Außer Kontrolle").

Alexander Held (als Karl Hidde)
Alexander Held (als Karl Hidde) Quelle: ZDF

Alexander Held wurde 1958 in München geboren und absolvierte seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule, bevor er seine Theaterkarriere an den Münchner Kammerspielen begann. Später erhielt er zahlreiche Bühnenengagements, unter anderem am Staatsschauspiel Hannover, an der Freien Volksbühne Berlin und am Theater Basel.

Einstieg mit Hollywood

Für das Fernsehen wurde er 1993 von Klaus Emmerich für den Kriminalfilm "Morlock" entdeckt. Noch im selben Jahr spielte er in Steven Spielbergs "Schindlers Liste" neben Liam Neeson und Ben Kingsley.

Seine markante Stimme und sein Gesicht, das alle Nuancen des Audrucks meistert, ließen ihn schnell zu einem der gefragtesten Schauspieler dieses Landes werden. Ob als hinterlistige Nazi-Größe oder als schleimiger Lokalpolitiker, Alexander Held beherrscht die Kunst der feinen Zwischentöne. Seine wohl bekannteste Rolle ist die des Gestapo-Beamten Mohr in dem mehrfach preisgekrönten und Oscar nominierten Spielfilm "Sophie Scholl - Die letzten Tage". Alexander Held zählt heute zu den festen Größen der Film- und Fernsehlandschaft.

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