Daniel Brühl

International erfolgreich

Schon mit seinen ersten Hauptrollen konnte Daniel Brühl die Fachwelt von sich überzeugen. Heute gehört er zu den angesehensten Schauspielern Deutschlands. Er wurde unter anderem mit dem Deutschen Filmpreis, dem Europäischen Filmpreis und dem Bambi ausgezeichnet. In der ZDF-Koproduktion "John Rabe" spielt er den jüdischen Diplomaten Dr. Georg Rosen.

Dr. Georg Rosen Quelle: ZDF

Daniel Brühl wurde 1978 in Barcelona (Spanien), als Sohn eines deutschen Regisseurs und einer Katalanin geboren. Daniel Brühl wuchs in Köln auf. Mit acht Jahren gewann er einen Vorlesewettbewerb, wodurch er zum Hörfunk kam. Auf sich anschließende Hörspiel- und Synchronsprecherrollen folgten dann erste TV-Arbeiten. 1994 machte er in dem Fernsehfilm "Svens Geheimnis" auf sich aufmerksam.

Einer der größten Publikumserfolge

Sein Kinodebüt gab er in Friedemann Fromms Jugenddrama "Schlaraffenland" (1999), 2001 war er Hauptdarsteller in Hans Weingartners Regiedebüt "Das weisse Rauschen". In Wolfgang Beckers Komödie "Goodbye, Lenin!" spielte Brühl den 21-jährigen aufgeweckten Alex, der seiner vor dem Mauerfall ins Koma gefallenen und nach acht Monaten wieder erwachten Mutter (Katrin Saß) auf 79 Quadratmetern Plattenbau die DDR wieder auferstehen lassen will.

Daniel Brühl, der unter anderem fließend spanisch und katalanisch spricht, ist auch in internationalen Produktionen auf der Kinoleinwand zu sehen. Der Film "Salvador - Kampf um die Freiheit" (Spanien 2006), in dem Brühl die Titelrolle erhielt, war einer der größten Publikumserfolge des spanischen Filmjahres 2007. Daniel Brühl wurde für seine darstellerischen Leistungen mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht.

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