Harald Schrott

Filmdebüt und neue Produktionen

Der österreichische Schauspieler, der 2006 für seine Rolle in dem ZDF-Fernsehfilm "Allein gegen die Angst" für den Deutschen Fernsehpreis nominiert war, absolvierte seine Ausbildung in Innsbruck und hatte anschließend verschiedene Engagements, unter anderem am Landestheater Tirol, am Theater Ulm und am Maxim Gorki Theater in Berlin. 1988 ging er nach Mainz, wo er am Staatstheater unter anderem in William Shakespeares "Romeo und Julia" und in Friedrich Schillers "Die Räuber" mitspielte. Zuletzt sah man Harald Schrott 2002 im Düsseldorfer Schauspielhaus. 2000 gab der Wahlberliner sein Filmdebüt in Volker Schlöndorffs "Die Stille nach dem Schuss", der mit drei Silbernen Bären auf der Berlinale im Jahr 2000 ausgezeichnet wurde. 2004 spielte er in dem ZDF-Fernsehfilm "Die Stunde der Offiziere" den Hitler-Attentäter Claus Graf von Stauffenberg.

Hinzu kamen Filme wie Christoph Starks "Die Rückkehr" (2002), Sylke Enders' "Kroko" (2002), Lars Büchels "Erbsen auf halb sechs" (2003) und Ulrike von Ribbecks Kinofilm "Früher oder später" . 2009 war Harald Schrott unter anderem in der in den ZDF-Produktionen "Pretty Mama" und "Stralsund - Mörderische Verfolgung" zu sehen sowie 2010 im "Kommissar Stolberg - Das Mädchen und sein Mörder".

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