Lautlose Morde

Psychiatrie-Thriller mit Jessica Schwarz

Der Investmentbanker Andreas Mersfeld steht kurz vor einem weiteren, erfolgreichen Deal: dem Verkauf des kleinen Medikamentenherstellers Pharma Votec an einen Großinvestor. Vom erfolgreichen Abschluss des Verkaufs verspricht sich Andreas gar sein Vorrücken in den Vorstand der Bank. Doch da erreicht ihn die schreckliche Nachricht, dass seine depressive Frau Julia sich in der psychiatrischen Klinik von Prof. Merlow umgebracht habe ....

Unter Schock muss Andreas noch am gleichen Abend feststellen, dass Julias Mitpatientin Sarah sich im Trubel der Ereignisse aus der Klinik stehlen konnte und sich in Andreas Haus versteckt.

Auffällig aggressives Verhalten

Was Sarah behauptet, ist ungeheuerlich: Julia habe ein Medikament von Pharma-Votec genommen, das gerade erst die Zulassung passiert habe und womöglich zu ihrem Suizid führte. Die entflohene Sarah macht einen zwar ängstlich-wirren, gleichzeitig aber auch entschlossenen Eindruck auf ihn. Inwiefern Andreas ihr trauen kann, bleibt zunächst unklar, denn sie ist die Frau des Psychiatrie-Professors Merlow und befindet sich seit Jahren wegen ihres auffällig aggressiven Verhaltens in der geschlossenen Abteilung der Merlowschen Klinik.

Die mysteriösen Umstände von Julias Tod lassen Andreas handeln. Er beginnt zusammen mit Sarah bei Pharma Votec zu recherchieren. Als Prof. Merlow sich in die Suche nach seiner Frau einschaltet, überschlagen sich die Ereignisse. Andreas flüchtet mit Sarah bis nach Wien, wo er jedoch immer mehr Ungereimtheiten in ihrer Story aufdeckt. Ist sie tatsächlich die Frau, die sie vorgibt zu sein? Hat sie womöglich selbst bei Julias angeblichem Selbstmord die Hände im Spiel gehabt?

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