Max Herbrechter

Erfolgreich als Schauspieler und Kabarettist

Erste Erfahrungen vor der Kamera machte Max Herbrechter 1983 in einer kleinen Nebenrolle in der ZDF-Familienserie "Diese Drombuschs". 1994 übernahm er in derselben Serie eine fortlaufende Rolle als Umweltaktivist. Seit Ende der 1980er Jahre wird er als begehrter Darsteller regelmäßig für Kino und TV-Filme angefragt.

Klaus Märtens (Max Herbrechter) Quelle: ZDF

Auch im Theater ein Name

Max Herbrechter wurde 1958 in Dortmund geboren. Nach seinem Abschluss an der Folkwangschule in Essen 1985 spielte er bald parallel zu seiner Theaterarbeit in verschiedenen Rollen für Film und Fernsehen. Bekannt wurde er mit einer Hauptrolle in Klaus Emmerichs Fernsehmehrteiler "Rote Erde II" (1988/89). Es folgten Rollen in Kino- und Fernsehfilmen, unter anderem unter der Regie von Johannes Fabrick, Peter Lichtefeld, Kai Wessel, Sherry Hormann, Konrad Sabrautzky, Michael Günthers und Thomas Jauch. Besonders erfolgreich war er als Partner von Gottfried John in den ZDF-Krimis "Beckmann und Markowski". In Thorsten Schmidts Kurzfilm "Rochade" spielte Max Herbrechter eine Doppelrolle. Der Film wurde 1998 mit dem Honorary Foreign Student Award, dem Auslands-Studenten-Oscar, ausgezeichnet.

Darüber hinaus machte er sich auch am Theater einen Namen. Unter anderem präsentierte er von 1992 bis 1997 die Stand-Up-Comedy "S.O.S.-Mayday".

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