Rike Schmid

Vielseitig und wandlungsfähig

Ihre Rollen hat Rike Schmid schon immer sorgfältig ausgewählt und dabei stets ihre Wandlungsfähigkeit bewiesen. In ihrer Filmografie finden sich so unterschiedliche Produktionen wie die wilde Verfilmung von Brechts "Baal", der mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnete Kinofilm "Wir" oder das Dritte-Reich-Epos "Hitlerkantate". Anfang letzten Jahres hat die Wahlberlinerin erfolgreich ihr Soziologie-Studium abgeschlossen.

Marie (Rike Schmid) Quelle: ,ZDF

Rike Schmid wurde 1979 in Hannover als Tochter einer Psychotherapeutin und eines Psychologen geboren und wuchs in Köln auf. Bereits während ihrer Schulzeit nahm sie Schauspiel- und Gesangsunterricht und machte ihre ersten Erfahrungen an Amateurtheatern. Nach dem Abitur übernahm die 1979 in Hannover geborene Schauspielerin eine durchgehende Hauptrolle in der Vorabendserie "Aus gutem Haus".

Prominente Hauptrollen

Neben klassischen Unterhaltungsformaten drehte Rike Schmid auch Independentfilme wie Uwe Jansons Theaterverfilmung "Baal" (2004), Martin Gypkens preisgekröntes Generationsporträt "Wir" (2002) und Jutta Brückners Kinofilm "Die Hitlerkantate" (2005). An der Seite von Maximilian Schell sah man die Schauspielerin von 2003 bis 2007 in der ZDF-Adels-Serie "Der Fürst und das Mädchen". 2005 übernahm sie die Hauptrolle im historischen ZDF-Zweiteiler "Nero" von Regisseur Paul Marcus. 2006 spielte sie im ZDF-Fernsehfilm "Zwei gegen zwei" und 2007 in dem Kinofilm "Schwere Jungs" mit.

Bis Anfang 2007 organisierte Rike Schmid zusammen mit dem Drehbuchautor Aron Craemer Weltliteraturlesungen in Berlin. 2008 war sie unter anderem in der Hauptrolle des ZDF-Films "Die Augenzeugin" von Regisseur Marcus O. Rosenmüller und in dem Film "Die dunkle Seite" (Regie: Peter Keglevic) zu sehen. Letztes Jahr spielte sie in den ZDF-Movies "Entführt" (Regie: Matti Geschonneck), "Liebe ist Verhandlungssache" (Regie: Sven Bohse) und "Butter bei die Fische" ( Regie: Lars Jessen) mit. Im Herbst wird sie ebenfalls im ZDF in dem Zweiteiler "Der Doc und die Hexe" unter der Regie von Vivian Naefe zu sehen sein.

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