Stephan Kampwirth

Gute Filme sind sein Ehrgeiz

Seinen ersten Auftritt hatte er 1991 bei einer Prügelei mit Götz George in "Schulz und Schulz". Sein eigentliches Debüt jedoch feierte der Schauspieler 1998 mit dem Kinofilm "23" von Hans-Christian Schmid. Sein Anspruch ist es, nur Filme zu machen, die ihm wirklich gefallen und die qualitativ gut sind. Kampwirths Weg auf die Bühne verlief nicht reibungslos. Er wurde von acht Schauspielschulen abgelehnt, bevor er nach kurzer, frustrierender Schreinerlehre in Hamburg den neunten Versuch startete - und sein Talent erkannt wurde.

Stephan Kampwirth wurde im Sauerland geboren und absolvierte sein Schauspielstudium von 1988 bis 1991 am Hamburgischen Schauspielstudio. Sowohl im Theater als auch für das Fernsehen und das Kino hat er mit namhaften Regisseuren und mit interessanten Newcomern gearbeitet, sein Rollenverzeichnis spiegelt seine Vielfalt wider.

Beginn einer Karriere

So spielte er am Berliner Schillertheater unter Regisseuren wie Alfred Kirchner und Leander Haußmann, am Burgtheater Wien unter Ruth Berghaus und Leander Haußmann sowie bei den Münchner Kammerspielen unter Dieter Dorn, Thorsten Bischof, Georg Ringsgwandl und Helmut Griem.

Anfang der 90er Jahre begann seine Fernsehkarriere mit Serienrollen. Einem breiteren Publikum wurde er mit dem ZDF-Fünfteiler "Ein unmöglicher Mann" (2001) und der Verfilmung von Amelie Frieds Roman "Der Mann von nebenan" (2002) bekannt. 2007 war Stephan Kampwirth in Kai Wessels Stück "Fettes Schwein" an den Hamburger Kammerspielen zu sehen.

jüngste Projekte

2009 folgten der ZDF-Krimi "Ein Dorf schweigt" (2009, Regie: Martin Enlen) und der Fernsehfilm "Der Mann auf der Brücke" (2009, Regie: Rolf Silber). Jüngste Projekte für 2011 von Stephan Kampwirth sind neben "Liebe deinen Feind" unter anderem Tom Bohns "Leppel & Langsam" (AT), Rolf Silbers "Nina sieht es" (AT) sowie die ZDF-Produktion "Operation Kranich (AT).

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