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Uwe Kockisch

Brillant besonders in düsteren Rollen

Seit 1974 steht der Berliner Schauspieler auch vor der Kamera - am häufigsten als Kommissar. Dabei gelingt es ihm immer, die menschlichen, oft auch düsteren Seiten seiner Charaktere glaubwürdig zu entwickeln. Seit 2003 spielt er unter der Regie von Sigi Rothemund in den Venedig-Krimis der Schriftstellerin Donna Leon die Figur des Commissario Brunetti.

Uwe Kockisch als Harry in "Spreewaldkrimi - Die Tränen der Fische"
Uwe Kockisch als Harry in "Spreewaldkrimi - Die Tränen der Fische"
Quelle: ZDF und Nicolas Maack

Uwe Kockisch wurde in Cottbus geboren und absolvierte sein Studium an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch". Mehr als 20 Jahre war er an den renommierten Berliner Bühnen "Maxim Gorki Theater" und "Schaubühne am Lehniner Platz" engagiert. Dort spielte er unzählige Hauptrollen unter der Regie von Thomas Langhoff, Luc Bondy und Robert Wilson.

Zahlreiche Hauptrollen

Einem breiten Publikum ist er aus zahlreichen Kinofilmen und Fernsehproduktionen bekannt. Von der Hauptrolle in Ulrich Weiß' "Dein unbekannter Bruder" über Michael Gwisdeks Regie-Debüt "Treffen in Travers" - beide Filme liefen im Wettbewerb des Filmfestivals in Cannes - bis hin zu "Das Mambospiel" (Berlinale 1999) und dem Kinofilm "Die Datsche" von Carsten Fiebeler. 2008 er hielt er den Adolf Grimme Preis als Bester Hauptdarsteller in Dominik Grafs "Eine Stadt wird erpresst".

Für das Fernsehen übernahm er unter anderem die Titelrolle in der Serie "Zappek", spielte den Stasi-Oberst Krüger in "Der Tunnel" und immer wieder verschiedene Hauptrollen im "Tatort" und "Polizeiruf". Er hat mit Regisseuren wie Frank Beyer, Roland Suso Richter, Andreas Kleinert und Bernd Böhlich gearbeitet. Uwe Kockisch drehte unter anderem die ZDF-Fernsehfilme "Duell in der Nacht"(2007), "Ein Dorf schweigt" (2009) und "Spreewaldkrimi - Die Tränen der Fische" (2011). Kürzlich stand er für den Fernsehfilm "Jorinde und Joringel" vor der Kamera.

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