Sie sind hier:

Denn zum Küssen sind sie da

Filme - Denn zum Küssen sind sie da

Die Nichte des Polizeipsychologen Alex Cross fällt einem Serienkiller in die Hände, der bereits sieben junge Frauen entführt und zwei von ihnen getötet hat. Cross bleibt also nicht viel Zeit.

Beitragslänge:
2 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 08.03.2018, 08:00
Produktionsland und -jahr:
USA 1997

Polizeipsychologe Alex Cross (Morgan Freeman) hat schon einiges gesehen und erlebt in seiner langjährigen Berufslaufbahn, doch bei seinem neuesten Fall ist er persönlich betroffen. Seine Nichte ist vom Campus ihres Colleges verschwunden, und die besorgte Mutter bittet ihren Bruder um Hilfe.

In dem kleinen Städtchen Durham angekommen, erfährt Cross von den ermittelnden Polizisten, dass es sich hier keinesfalls um einen Einzelfall handelt. Es sind noch weitere sieben Frauen verschwunden, alle jung, attraktiv und begabt. Zwei von ihnen wurden inzwischen im nahe gelegenen Wald tot aufgefunden, versehen mit einer Nachricht von einem gewissen "Casanova". Keine leichte Sache für den versierten Experten, der auch schnell feststellen muss, dass Chief Hatfield (Brian Cox) und sein Team nicht gerade glücklich über sein Erscheinen sind.

In den Fall kommt Bewegung, als eines der Entführungsopfer seinem Peiniger entkommen kann. Dr. Kate McTiernan (Ashley Judd) ist nicht nur eine erfolgreiche Ärztin, sondern auch eine trainierte Kickboxerin, die dank ihrer körperlichen Fitness und eines eisernen Willens die Flucht überleben konnte. Sie erzählt von einem unterirdischen Verlies, in dem sie mit zahlreichen anderen Frauen gefangen gehalten wurde. Nun setzt die traumatisierte Frau alles daran, die Polizei bei der Suche nach diesem perfiden Killer zu unterstützen, und Alex Cross wird dabei ihr engster Verbündeter.

Auf stolze 15 Einsätze hat es der Kriminalpsychologe Alex Cross bereits auf dem Buchmarkt gebracht. Sein Erfinder ist der fleißige Bestsellerautor James Patterson, der sich nach einer zunächst vielversprechenden Karriere in der Werbebranche schon bald dem Schreiben zuwandte. Bereits für seinen Roman-Erstling "Die Toten wissen aber gar nichts" erhielt er im Alter von 27 Jahren den begehrten "Edgar Allen Poe Award", nachdem ganze 26 Verlage sein Manuskript abgelehnt hatten.

Mit dem Thriller "Morgen, Kinder, wird's was geben" ("Along Came a Spider") erfand er zu Beginn der 90er Jahre die Figur des ebenso versierten wie engagierten Psychologen Alex Cross, der schon bald von Hollywood entdeckt wurde. Interessanterweise ließ Paramount jedoch zunächst den zweiten Alex-Cross-Roman "Denn zum Küssen sind sie da" verfilmen, bevor dann vier Jahre später die Adaption des Erstlings unter dem Titel "Im Netz der Spinne" in die Kinos gelangte. Diesen zeigt das ZDF am 14. März um 22:15 Uhr.

Darsteller

  • Dr. Alex Cross - Morgan Freeman
  • Dr. Kate McTiernan - Ashley Judd
  • Det. Nick Ruskin - Cary Elwes
  • Det. Davey Sikes - Alex McArthur

Stab

  • Regie - Garry Fleder

Um unser Web-Angebot optimal zu präsentieren und zu verbessern, verwendet das ZDF Cookies. Durch die weitere Nutzung des Web-Angebots stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Näheres dazu erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert auf Mein ZDF! Abo beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert

Sie wechseln in den Kinderbereich und bewegen sich mit Ihrem Kinderprofil weiter.