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Im Netz der Spinne

Polizeipsychologe Dr. Alex Cross wollte eigentlich seinen Ruhestand genießen, da wird plötzlich die Tochter des Senators entführt. Und der Kidnapper fordert ausgerechnet ihn als Vermittler.

13.06.2021
13.06.2021
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An einem ganz normalen Schultag wird Megan (Mika Boorem), die Tochter des Senators (Michael Moriarty), entführt. Und das, obwohl ihr zur Sicherheit ein Personenschützer-Team um Secret-Service-Agentin Jezzie Flannigan (Monica Potter) zur Seite stand.

Kurze Zeit später erhält Kriminalpsychologe Alex Cross (Morgan Freeman), der sich im vorzeitigen Ruhestand befindet, einen Anruf vom Kidnapper. Es handelt sich um Megans ehemaligen Lehrer Gary Soneji (Michael Wincott), der die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu suchen scheint und eher an einem Kräftemessen mit dem berühmtem Profiler Cross interessiert ist als am Lösegeld. Um möglichst schnell Klarheit in die Sache zu bringen, schließt sich der unfreiwillige Vermittler Alex Cross mit Jezzie Flannigan zusammen. Soneji, so scheint es, will mit Hilfe von Megan eine weitere Entführung in die Wege leiten. Der Fall wird immer komplexer, und schon bald weiß Cross nicht mehr, wer hier welches Spiel spielt.

"Im Netz der Spinne" (2001), basierend auf dem Roman "Morgen, Kinder, wird's was geben" (1992) des Bestsellerautors James Patterson, ist nach "Denn zum Küssen sind sie da" (1997) bereits die zweite Verfilmung einer Geschichte um den Psychologen und Polizisten Alex Cross mit Morgan Freeman in der Hauptrolle. Für Regisseur Lee Tamahori, der sich in seiner Heimat Neuseeland dank seines Debütfilms "Die letzte Kriegerin" (1994) - ein authentisches Drama um häusliche Gewalt und Alkoholismus in einer Maori-Familie - für höher budgetierte Filme empfahl, war "Im Netz der Spinne" die dritte Großproduktion. Mit weiteren Blockbustern wie "James Bond - Stirb an einem anderen Tag" (2002) und "xXx 2 - The Next Level" (2005) konnte er sich in Hollywood fest etablieren. Zuletzt kehrte er mit seinem neuseeländischen Familiendrama "Mahana - Eine Maori-Saga" zu seinen Wurzeln zurück. In Postproduktion befindet sich gerade sein aufwändiges Historien-Abenteuer "Emperor".

Hauptdarsteller Morgan Freeman hatte es hingegen anno 2001 nicht mehr nötig, sich einen Ruf zu erarbeiten. Spätestens seit "Die Verurteilten" (1994) und "Sieben" (1995) galt der Oscar-Preisträger ("Million Dollar Baby") als sicherer Erfolgsgarant. Im Juni wird der hochgewachsene Afro-Amerikaner seinen 80. Geburtstag feiern können, doch ans Aufhören denkt er noch lange nicht. Im April wird seine neue Krimi-Komödie "Abgang mit Stil" in die deutschen Kinos kommen, in der er an der Seite von Michael Caine und Alan Arkin eine Bank um viel Bares erleichtert. Lustig wird es auch in der Action-Komödie "Villa Capri", in der Freeman gemeinsam mit Rene Russo und Tommy Lee Jones einem entspannten Lebensabend entgegenfiebert.

Darsteller

  • Dr. Alex Cross - Morgan Freeman
  • Jezzie Flannigan - Monica Potter
  • Elizabeth Rose - Penelope Ann Miller
  • Senator Hank Rose - Michael Moriarty
  • Gary Soneji - Michael Wincott

Stab

  • Regie - Lee Tamahori
  • Kamera - Matthew F. Leonett, A.S.C.
  • Autor - Marc Moss

Gemeinsam mit der Agentin Jezzie, die für den Schutz des Mädchens verantwortlich war, macht er sich an die Aufklärung des Falles. Und schon bald haben die beiden einen Verdächtigen im Visier. Zweiter Thriller mit Morgan Freeman als Polizei-Psychologe Alex Cross.

An einem ganz normalen Schultag wird Megan (Mika Boorem), die Tochter des Senators (Michael Moriarty), entführt. Und das, obwohl ihr zur Sicherheit ein Personenschützer-Team um Secret-Service-Agentin Jezzie Flannigan (Monica Potter) zur Seite stand.

Kurze Zeit später erhält Kriminalpsychologe Alex Cross (Morgan Freeman), der sich im vorzeitigen Ruhestand befindet, einen Anruf vom Kidnapper. Es handelt sich um Megans ehemaligen Lehrer Gary Soneji (Michael Wincott), der die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu suchen scheint und mehr an einem Kräftemessen mit dem berühmtem Profiler Cross interessiert ist als am Lösegeld.

Um möglichst schnell Klarheit in die Sache zu bringen, schließt sich der unfreiwillige Vermittler Alex Cross mit Jezzie Flannigan zusammen. Soneji, so scheint es, will mit Hilfe von Megan eine weitere Entführung in die Wege leiten. Der Fall wird immer komplexer, und schon bald weiß Cross nicht mehr, wer hier welches Spiel spielt.

"Im Netz der Spinne" (2001), basierend auf dem Roman "Morgen, Kinder, wird's was geben" (1992) des Bestsellerautors James Patterson, ist nach "Denn zum Küssen sind sie da" (1997) bereits die zweite Verfilmung einer Geschichte um den Psychologen und Polizisten Alex Cross mit Morgan Freeman in der Hauptrolle. Für Regisseur Lee Tamahori, der sich in seiner Heimat Neuseeland dank seines Debütfilms "Die letzte Kriegerin" (1994) - ein authentisches Drama um häusliche Gewalt und Alkoholismus in einer Maori-Familie - für höher budgetierte Filme empfahl, war "Im Netz der Spinne" die dritte Großproduktion. Mit weiteren Blockbustern wie "James Bond - Stirb an einem anderen Tag" (2002) und "xXx 2 - The Next Level" (2005) konnte er sich in Hollywood fest etablieren.

  • Dr. Alex Cross - Morgan Freeman
  • Jezzie Flannigan - Monica Potter
  • Elizabeth Rose - Penelope Ann Miller
  • Senator Hank Rose - Michael Moriarty
  • Gary Soneji - Michael Wincott
  • Regie - Lee Tamahori
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