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Jurassic World

Plakatmotiv zum Film mit Chris Pratt.

Die Jungen Gray und Zach besuchen ihre Tante Claire – Leiterin des neu eröffneten Freizeitparks "Jurassic World". Als ein aggressiver Dinosaurier freikommt, bricht im Park die Hölle los. (Trailer FSK 12)

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20.05.2020
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Gemeinsam mit Dino-Trainer und Navy-Veteran Owen muss Claire versuchen, den übermächtigen "Indominus Rex", eine spektakuläre Neuzüchtung, zu stoppen und die Jungen aus der Gefahr zu retten. Moderne Fortsetzung des Spielberg-Klassikers von 1993.

Größer, höher, weiter, gefährlicher: Der Park ist wieder offen! 22 Jahre sind seit den beunruhigenden Ereignissen im ersten Park der Menschheit für aus DNA-Segmenten auferstandene Dinosaurier vergangen. Der Mensch hat die Natur wieder im Griff und giert nach neuen Sensationen. Als neue, größere und imposantere Variante des "Jurassic Park" strahlt "Jurassic World", ein riesiger Freizeitpark, über die tropische Isla Nublar vor der Küste Costa Ricas.

Gigantische Hologramme leuchten durch die Hallen, es gibt Cafés und Restaurants. Die rustikalen Jeeps der 90er-Jahre wurden durch gläserne Kugeln, sogenannte Gyrosphären, ersetzt, die zwischen den Dinosauriern durch den vorzeitlichen Dschungel rollen. Sie erlauben den Besuchern, den Geschöpfen der Vorzeit ganz nah zu kommen.

Neben dem Standard-Repertoire an Urzeit-Echsen können jetzt auch pompöse Wassershows bestaunt werden. Für die kleineren Besucher gibt es einen eigens eingerichteten Dino-Streichelzoo. Die Riesen, die einst unseren Planeten beherrschten, sind zum Schauspiel für Familienausflüge geworden.

Parkbesitzer Masrani (Irrfan Khan) ist zu Recht beunruhigt über die Arbeiten seines Chef-Genetikers Dr. Henry Wu (BD Wong), doch bei einer direkten Nachfrage wird er von dem Wissenschaftler mit Plattitüden abgespeist. Außerdem lässt es sich nicht von der Hand weisen: Die Menschen gieren nach immer größeren Sensationen. Der Park hat hohe Betriebskosten, die Investition muss sich lohnen, die Gewinne stimmen. Es braucht immer neue und gefährlicher wirkende Saurier-Nachbauten.

Die Brüder Gray (Ty Simpkins) und Zach (Nick Robinson) machen einen Ausflug in den Park. Sie sind die Neffen von Claire Dearing (Bryce Dallas Howard), der Leiterin von "Jurassic World".

Zach, der Ältere, interessiert sich eigentlich mehr für die vielen hübschen Mädchen im Park, aber sein kleiner Bruder ist total begeistert, als Claire ihnen exklusive Pässe für den Park aushändigt. Für sonstige Familienangelegenheiten hat sie als klassischer Workaholic keine Zeit, weshalb die Jungs schließlich allein den Park erkunden müssen.

Kein Problem, bis der "Indominus Rex", die neueste Attraktion des Parks, aus seiner hoch gesicherten Anlage ausbricht und eine kleine Fresstour unternimmt, die ihn nicht in die Restaurants des Parks führt. Es kommt zu einer Massenpanik.

Um den Riesensaurier auszuschalten, drohen die Sicherheitsexperten mit militärischen Maßnahmen, die den Park zerstören würden. Claire sucht die Hilfe des erfahrenen Velociraptor-Trainers Owen (Chris Pratt), um ihre Neffen zu retten und den Park vor einer Katastrophe zu bewahren.

"Jurassic World" kehrt als vierter Teil zurück zu den Wurzeln der Dino-Saga und bietet bombastisches Blockbuster-Kino nach Spielberg-Art. Dieser agierte hier allerdings nur als Produzent - den Regiestuhl besetzte Colin Trevorrow. Nach seinem Kinodebüt "Journey of Love - Das wahre Abenteuer ist die Liebe" im Jahr 2012 inszenierte Trevorrow mit "Jurassic World" einen groß angelegten Abenteuerfilm, der mit rasanten Actionszenen und atemberaubenden Effekten aufwartet.

"Jurassic World" stellte mit einem Einspiel-Ergebnis von 524,1 Millionen Dollar einen neuen Rekord auf: Nie zuvor hatte ein Film in den ersten drei Tagen des Kinostarts weltweit mehr Geld eingespielt.

In der Hauptrolle überzeugt Chris Pratt ("Guardians of the Galaxy", "Die glorreichen Sieben"), der mit Bryce Dallas Howard ("Eclipse - Biss zum Abendrot", "Terminator: Salvation") als Claire ein charmantes Gespann bildet.

In Nebenrollen sind Omar Sy ("Ziemlich beste Freunde", "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit"), Vincent D'Onofrio ("Full Metal Jacket", "Der Richter - Recht oder Ehre") und BD Wong ("Law and Order: New York") zu sehen.

Tatsächlich gibt es drei Methoden, ausgerottete, ausgestorbene Arten wiederzubeleben: die Rückzüchtung heute noch existenter Arten (zum Beispiel vom Hausrind zum Auerochsen), das Klonen mit altem genetischem Material oder der Umbau des Genoms heute lebender Tiere. (nach "Namen für Auferstandene", Süddt. Zeitung vom 13. Juni 2017),

Darsteller

  • Owen - Chris Pratt
  • Claire - Bryce Dallas Howard
  • Masrani - Irrfan Khan
  • Hoskins - Vincent D'Onofrio
  • Gray - Ty Simpkins
  • Zach - Nick Robinson
  • Lowery - Jake Johnson
  • Barry - Omar Sy
  • Dr. Henry Wu - BD Wong
  • Karen - Judy Greer

Stab

  • Regie - Colin Trevorrow
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