Oblivion

Jack (Tom Cruise) mit Waffe in der Hand in Großaufnahme.

Filme | Montagskino - Oblivion

In naher Zukunft hat ein Krieg mit außerirdischen Wesen die Erde nahezu zerstört. Einer der letzten Überlebenden, der Techniker Jack, kommt einem existentiellen Geheimnis auf die Spur.

Datum:
Sendungsinformationen:
Im TV: ZDF, 17.08.2015, 22:25 - 00:20
Verfügbarkeit:
Leider kein Video verfügbar
Produktionsland und -jahr:
USA 2013

2077: Die Erde liegt in Trümmern. Außerirdische vernichteten den Mond und erklärten den Menschen den Krieg. Erdbeben, Flutwellen und Atombomben zerstörten den Planeten. Die Menschen haben den Krieg gegen die "Plünderer" gewonnen, aber die Erde wie wir sie kennen, ist verloren.

Die riesige Raumstation "Tet" sichert seitdem das Überleben. Dort bereiten sich die überlebenden Menschen auf die Umsiedlung auf den größten Saturn-Mond Titanium vor. Nur wenige sind noch auf der Erde. Jack (Tom Cruise) und seine Partnerin Victoria (Andrea Riseborough) gehören einem Techniker-Korps an, das die verbliebenen Ressourcen für den Neubeginn sichern soll. Gemeinsam leben und arbeiten sie in einer Art gläsernem Loft über den Wolken.

Jack ist zuständig für die Wartung der Kampfdrohnen, die außerirdische "Plünderer" eliminieren sollen. Victoria koordiniert die Außeneinsätze und ist für die Kommunikation mit "Tet" zuständig. Kurz vor dem Ende ihrer Mission entdeckt Jack auf einem seiner Erkundungsflüge eine abgestürzte Raumkapsel, neben der er eine Überlebende findet. Als Jack Meldung macht, bekommt er den Befehl, sich nicht weiter um den Vorfall zu kümmern, doch er widersetzt sich dieser Anweisung und will die junge Frau retten, von der er seit einiger Zeit träumt.

Nachdem Jack die NASA-Astronautin Julia (Olga Kurylenko) aus dem Kälteschlaf geweckt hat, behauptet sie, seine Ehefrau zu sein. Er stellt nicht nur seine Mission in Frage, sondern wittert eine Verschwörung. Als er gemeinsam mit Julia bei einem weiteren Einsatz ihren Flugschreiber sichern will, werden sie von den "Plünderern" entführt und müssen feststellen, dass nichts so ist, wie es schien.

Mit der eindrucksvollen Verfilmung des post-apokalyptischen Sci-Fi-Thrillers "Oblivion" (2013) beweist Regisseur Joseph Kosinski einmal mehr sein visuelles Können. Bereits mit "Tron: Legacy" (2010) erschuf er für die Leinwand eine neue Welt. Für "Oblivion" verfilmte er den von ihm erdachten Endzeit-Comic, den er allerdings nie fertiggestellt hatte.

Doch nicht nur die atemberaubenden Panoramaaufnahmen und die visuellen Effekte können unterhalten, auch die Schauspieler überzeugen vollends. Mit Hollywoodikone Tom Cruise, der schon in Spielbergs "Minority Report" (2002) und "Krieg der Welten" (2005) bewiesen hat, dass er in dystopischen Actionfilmen brillieren kann, fand Kosinski den passenden Helden. Im Anschluss an "Oblivion" stand Cruise einmal mehr als potenzieller Retter der Welt vor Außerirdischen in Doug Limans "Edge of Tomorrow" vor der Kamera.

An seiner Seite ist neben "Bond"-Girl Olga Kurylenko und der englischen Charakterdarstellerin Andrea Riseborough ("Feinde - Welcome to the Punch") Morgan Freeman ("Million Dollar Baby") zu sehen.

Darsteller

  • Jack - Tom Cruise
  • Julia - Olga Kurylenko
  • Beech - Morgan Freeman
  • Victoria - Andrea Riseborough
  • Sykes - Nikolaj Coster-Waldau

Stab

  • Regie - Joseph Kosinski
  • Kamera - Claudio Miranda
  • Autor - Michael deBruyn
  • Musik - Anthony Gonzalez, Joseph Trapanese

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