Der Tunnelraub von Berlin

30-minütiges XY-Special über spektakulären Kriminalfall

Als der "Tunnel-Coup" aus Berlin ging der Fall 2013 um die Welt: Im Januar 2013 dringt eine Bande über einen selbst gegrabenen Tunnel in eine Bankfiliale in Steglitz ein und machen  Millionenbeute. Ein halbes Jahr später ist der Fall noch immer nicht geklärt. XY fasst die Ermittlungsergebnisse der Polizei im bisher aufwändigsten und längsten Film der Sendungsgeschichte zusammen.

Unbemerkt, trotz schweren Geräts, graben die Täter einen 45 Meter langen Tunnel unter den Tresorraum der Volksbankfiliale Berlin-Steglitz. Sie brechen ein Loch in den Fußboden und räumen mehr als 300 Schließfächer aus. Sie machen Beute in Millionenhöhe. Dann legen sie Feuer und fliehen.

Aufwändige Rekonstruktion

Die XY-Redaktion hat den Original-Tunnel in Berlin - der am 28. Mai zugeschüttet wurde - besichtigt und fotografiert. In der Münchner „Bayernkaserne“ wurde er dann mit zwei, jeweils 7,5 Meter langen, 80 Zentimeter breiten und 1,60 Meter hohen Teilstücken rekonstruiert.

Eine echte Herausforderung für Ausstatter Stefan Cohrs und Bühnenbauer Peter Richter aber auch für die Schauspieler, die in dieser engen Kulisse drehen mussten! Auch der Tresorraum wurde in der Bayernkaserne nachgebaut. Der Brand, den die Täter bei ihrer Flucht gelegt haben, wurde mit modernster SFX-Spezialtechnik inszeniert.

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