Von Hektik keine Spur

Bankräuber hat die Ruhe weg

Das Geld ist in einem automatischen Kassentresor verwahrt. Der Safe gibt das Geld erst nach zwei Minuten frei. Ziemlich viel Zeit, die ein Bankräuber eigentlich nicht hat. Doch der Mann, der im Herbst 2011 eine Bank überfällt, bleibt völlig ruhig und wartet geduldig, bis er das Geld endlich ausgehändigt bekommt ...

Hohe Beute

Freitag, 7. Oktober 2011, gegen zehn Uhr betritt ein unbekannter Mann eine Bankfiliale in der Innenstadt von Ludwigsburg. Er ist mit Sonnenbrille und Basecap maskiert und bedroht vor den Augen zahlreicher Überwachungskameras die drei schockierten Angestellten mit einem Revolver. Er fordert Geld - doch die sofortige Auszahlung ist dank eines Sicherheitssystems nicht möglich. Der automatische Kassentresor spuckt das Geld erst nach zwei Minuten aus. Während der Unbekannte wartet, lässt er sich das Münzgeld aushändigen. Dann tritt er die Flucht an. Seine Beute: über 11.000 Euro.


Personenbeschreibung
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Der Gesuchte ist 30 bis 35 Jahre alt, kräftig, hat ein rundes Gesicht, kurze Haare und ist vermutlich Osteuropäer. Er trug während der Tat eine schwarze Winterjacke mit roten Ärmeln und rotem Kragen, helle Wollhandschuhe, Sonnenbrille und ein helles Basecap.

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