Am Anfang war das Wort

Festgottesdienst zur Eröffnung der Synode der EKD

Der Gottesdienst wird aus dem Dom zu Lübeck mit Bischof Gerherd Ulrich übertragen.

Wenn Anfang November die Delegierten aus allen evangelischen Landeskirchen zur Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland zusammenkommen, richten sich ihre Blicke voraus auf das Jahr 2017. Genau zur Halbzeit der Reformationsdekade und fünf Jahre vor dem 500. Jubiläum der Reformation, geht es um Zwischenbilanz und Ausblick.

Das zentrale Anliegen der Reformation


Der Gottesdienst, mit dem die Synode eröffnet wird, erinnert an ein zentrales Anliegen der Reformation: die Kirche lebt aus der Orientierung am Wort Gottes. Wie kann dieses Wort auch heute noch die Menschen erreichen? Und wie geht das angesichts einer Inflation der Worte und vieler leerer Worte?


Diesen Fragen ist eine Vorbereitungsgruppe von Synodalen und Mitarbeitern des Lübecker Doms nachgegangen. Die beiden Geistlichen des Doms, Pastorin Margrit Wegner und Pastor Martin Klatt, gestalten die Liturgie und Bischof Gerhard Ulrich hält die Predigt. Für die musikalische Gestaltung sorgt der Lübecker Sing- und Spielkreis unter der Leitung von Domkantor Prof. Hartmut Rohmeyer.

Nach der Sendung gibt es bis 14.00 Uhr ein telefonisches Gesprächsangebot der evangelischen Kirche unter der Telefonnummer 01803 67 83 76

(9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz. Max. 42 Cent aus Mobilfunknetzen)

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