Das Kreuz - sichtbares Heilszeichen

Gottesdienst aus Hittisau / Österreich

Aus der Dreikönigskirche im österreichischen Hittisau begrüßt Dekan Hubert Ratz die Gemeinde und die Zuschauer vor den Bildschirmen zu einer Feier, in der das Kreuz Christi thematisiert wird.

Altar der Dreikönigskirche Hittisau mit besonderem Kreuz für den Wettersegen.
Das Kreuz für den Wettersegen Quelle: Hubert Ratz/ORF

Am Fest der Kreuzerhöhung steht das Kreuz Christi im Mittelpunkt des Gottesdienstes: als sichtbares Heilszeichen wie im Evangelium und im Brauch des Wettersegens einer almreichen Region. Dieser wird an diesem Festtag in der Pfarrkirche Hittisau mit einem besonderen Kreuz zum letzten Mal im Sommer gespendet.


Am 14. September 335, am Tag nach der Kirchweihe der Grabeskirche in Jerusalem, wurde dort in der neu erbauten Kirche der versammelten Gemeinde zum ersten Mal das Kreuzesholz zur feierlichen Verehrung gezeigt. Das war der Beginn der Tradition des Festes der Kreuzerhöhung.

Musik mit historischer Schönachorgel

Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst mit Volksgesang, Chorgesang, Orgel und Blasmusik. Es musizieren die Chorgemeinschaft Hittisau unter der  Leitung von Melchior Schwärzler und der Musikverein Hittisau-Bolgenach unter der Leitung von Peter Gmeiner. An der historischen Schönachorgel sitzen Doris Dorner und Melchior Schwärzler.

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