Ganz bei Trost

Zum 450. Jubiläum des Heidelberger Katechismus

Gottesdienst aus der Heiliggeistkirche Heidelberg mit Pfarrerin Sigrid Zweygart-Pérez

Beziehungen können tragen oder ins Bodenlose fallen lassen. Diese Erfahrung machen Menschen in jedem Lebensalter. Besonders intensiv erleben das Jugendliche, wenn sie sich von ihrem Elternhaus ablösen.

Bekenntnisschrift der reformierten Gemeinden

Über persönliche Beziehungen hinaus ist Zugehörigkeit jedoch auch ein wichtiges Glaubensthema. Im Heidelberger Katechismus wird es gleich am Anfang bedacht. Diese Bekenntnisschrift wurde vor 450 Jahren formuliert. Heute ist sie in den reformierten Gemeinden weltweit verbreitet.

Aus Anlass dieses Jubiläums findet in der Heidelberger Heiliggeistkirche ein ZDF-Gottesdienst statt, in dem die Konfirmanden sich mit dem Kern des Heidelberger Katechismus auseinandersetzten. Auch sein Verfasser, der Heidelberger Theologe Zacharias Ursinus (1534 – 1583), tritt im Gottesdienst auf. Gespielt von Pfarrer Michael Landgraf wendet er sich mit einer leidenschaftlichen Ansprache an die Jugendlichen in seiner früheren Gemeinde.

Generationsübergreifend ist in diesem Gottesdienst auch die Musik: Es spielt eine Band aus Eltern und Konfirmanden um die beiden Musiker Margaret und Matthias Friederich des Philharmonischen Orchesters Heidelberg mit Christoph Schäfer an der Orgel.

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