Heimat finden

Aus der Auferstehungskirche Salzburg

Wer vor der modernen Auferstehungskirche im Süden der Mozartstadt Salzburg steht, hat einen wunderbaren Blick auf die berühmte Festung und die umliegenden Berge. Diesen Blick verdankt die Gemeinde ihrer Lage am Stadtrand, wo sie im Jahre 1999 ihre Kirche einweihen konnte.

Die Auferstehungsgemeinde ist noch sehr jung und verdankt ihre Entstehung dem Umstand, dass die evangelische Stadtgemeinde Salzburgs durch den Zuzug vieler evangelischer Christen so groß geworden war, dass sie geteilt werden musste.

In der Gemeinde Heimat erfahren

So sind viele Mitglieder der Gemeinde keine gebürtigen Salzburger, sondern stammen aus anderen Teilen Österreichs oder aus Deutschland. Viele kamen bereits am Kriegsende oder nach dem Fall des Eisernen Vorhangs aus dem Osten. Unter ihnen war auch Pfarrer Adam Faugel, der als Angehöriger der deutschen Minderheit in Rumänien geboren wurde.

Im Fernsehgottesdienst berichten Mitglieder der Gemeinde von Erfahrungen des Fremdseins und was es braucht, um Heimat zu finden. Und sie erzählen, warum die Gemeinde für sie ein Ort geworden ist, der sie Heimat erfahren lässt. Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes übernehmen Diana Plasse (Sopran) und Moritz Plasse (Traversflöte). Jan Bechtold begleitet die Gemeinde an der Orgel und musiziert zusammen mit einem Bläserquintett.

Nach der Sendung gibt es bis 14.00 Uhr ein telefonisches Gesprächsangebot der evangelischen Kirche unter der Telefonnummer 01803 67 83 76
(0,09 € pro Minute aus dem deutschen Festnetz. Max. 0,42 € pro Minute aus Mobilfunknetzen.)

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