Den Finger in die Wunde legen

Katholischer Gottesdienst aus St. Augustin in Coburg

Gesellschaft | Gottesdienste - Den Finger in die Wunde legen

In Coburg steht die Veste, auf der Martin Luther im Jahr 1530 während des Augsburger Reichstags für mehrere Monate beherbergt wurde. Bis heute spielt die Ökumene dort eine große Rolle.

Beitragslänge:
44 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 23.04.2018, 09:30

"Wo müssen die Christen den Finger in die Wunde legen, um Auferstehung zu leben und erlebbar zu machen?", fragt Pfarrer Huth eine Woche nach Ostern und gibt auch die Antwort. Die Ökumene sei österlich, weil sie für uns alle heilsam sei und daraus Kraft entstehe.

Der Gottesdienst wird in der neugotischen Kirche St. Augustin gefeiert. Als Leitmotiv hat sich die Gemeinde den Spruch: "Du hast meine Fesseln gesprengt" von Augustinus ausgewählt, auf den der Gottesdienst thematisch in der Kommunionmeditation eingeht.

Die Lieder im Gottesdienst

GL 329,1-3
Das ist der Tag, den Gott gemacht

GL 172    EG 689
Gott in der Höh sei Preis und Ehr

GL 444
Danket dem Herrn

GL 197
Heilig, heilig, heilig, Gott, Herr aller Mächte und Gewalten

GL 337 ,1+2+4
Freu dich, erlöste Christenheit


Kontakt:

Im Anschluss an den Gottesdienst können die Zuschauer und Mitfeiernden bis 19:00 Uhr unter der Nummer 0 700 - 14 14 10 10 (6 ct./min. aus dem deutschen Festnetz, abweichender Mobilfunktarif) Mitglieder der Pfarrgemeinde St. Augustin in Coburg telefonisch erreichen.

Kath. Pfarramt St. Augustin
Festungsstr. 2
96450 Coburg

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