Mein Wort in Gottes Ohr

Aus der Freien evangelischen Gemeinde Nürnberg

Sie sind schon 500 Jahre alt und trotzdem aktuell: Die "betenden Hände" von Albrecht Dürer, dem großen Nürnberger Künstler aus dem Mittelalter. Zu diesen betenden Händen könnte in diesen Wochen ein irakischer Christ gehören, der Gott um Glaubensfreiheit bittet. Oder ein Mann in Deutschland, dessen Bruder lebensgefährlich erkrankt ist. Oder eine Frau, die um ihr Recht kämpft und auf einen verständnisvollen Richter hofft.

Wenn Menschen in Not geraten, rufen viele von ihnen Gott im Gebet um Hilfe. Doch Gott erhört nicht alle Bitten. Das stürzt manche in tiefe Zweifel. Die Freie evangelische Gemeinde in Nürnberg, zu der auch viele Christen aus dem Nahen Osten gehören, ist davon überzeugt, dass es dennoch sinnvoll ist, zu beten. Sie sagt: Beten, das "Reden des Herzens mit Gott", befreit - sogar unabhängig davon, ob Gott das Gebet erhört oder nicht. Diese Erfahrung möchte die Gemeinde im ZDF-Fernsehgottesdienst mit Texten und Musik weiter geben und damit die Menschen zu Hause ermutigen, vertrauensvoll die Hände zu falten.

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