Ja zum Leben

Gesellschaft | Menschen - das Magazin - Ja zum Leben

Am 17. November ist Internationaler Tag des Frühgeborenen. "Menschen" widmet sich diesem Thema. In zwei Portraits stellt das Magazin Eltern vor, deren Kinder zu früh geboren wurden.

Beitragslänge:
10 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 17.11.2019, 23:59
Produktionsland und -jahr:
Deutschland 2018

Wie gehen Eltern damit um, wenn das eigene Kind nach seiner Geburt ohne fremde Unterstützung nicht überlebensfähig ist? Dies erlebte das Ehepaar Kosanke nicht nur mit einem Kind, sondern mit ihren Zwillingen. Und das jeden Tag.

Zwei Mädchen lächeln in die Kamera.
Die Zwillinge Cheyenne und Evi kamen in der 25. Woche zur Welt.
Quelle: ZDF/privat

Beide Mädchen wurden als "Frühchen" geboren und müssen selbst im Schulalter immer noch künstlich ernährt werden. Die Ursache ist wahrscheinlich ein Trauma, ausgelöst durch ihre viel zu frühe Geburt. Die achtjährigen Mädchen haben eine so genannte Futterstörung. Cheyenne kann immerhin ab und zu winzige Mengen an Nahrung zu sich nehmen. Evi hingegen verweigert kategorisch alles, wird immer noch über Sonde ernährt. Beide Mädchen sind oft krank und müssen immer wieder ins Krankenhaus.

  • Moderation - Sandra Olbrich
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