Immer mehr Flüchtlinge

Wann ist das Boot voll?

Deutschland muss Flüchtlinge aufnehmen - diese Verantwortung und Möglichkeiten hat das Land - so die Meinung zahlreicher Menschen in Deutschland, wenn sie auf die Flüchtlingsdebatte angesprochen werden. Wir haben ja das Geld und sind ein christliches Abendland, in dem Barmherzigkeit eine große Rolle spielen sollte, so die Argumentation vieler Deutscher. Doch es gibt auch andere Stimme, die nach der Unterbringung der Flüchtling und ihre Motivation, ihr Land zu verlassen fragen. Und natürlich die Unsicherheit darüber, wer dies alles bezahlen soll, treibt viele Bürger um. Sind nicht immer mehr Menchen aus wirtschaftlichen Gründen auf der Flucht? Dies diskutiert Peter Hahne mit Gerd Landsberg vom Deutschen Städte- und Gemeindebund und Günter Burkhardt von der Menschenrechtsorganisation Pro Asyl.

Die Diskussion über die Frage der Finanzierung all dieser Hilfe für Flüchtlinge in Deutschland wird nun auch in den Komunen immer lauter. Viele Städt sehen sich aus Mangel an Unterbringungsmöglichkeiten und in ihren finanziellen Möglichkeiten weit über das vertretbare Maß hinaus gefordert. Dagegen stehen Vertreter von Menschenrechtsorganisationen, die Deutschland als reiches Land in der Pflicht sieht, immer mehr Flüchtlinge aufzunehmen.

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    Gerd Landsberg
    Geschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes

    Er sagt: "Wir können das als Städte und Gemeinden alles nicht mehr finanzieren."

    Günter Burkhardt

    Günter Burkhardt
    Geschäftsführer der Menschenrechtsorganisation Pro Asyl

    Er meint: "Wir müssen die Grenzen öffen Wir sind ein reiches Land und können das alles schultern."

    Bildquelle: Pro Asyl

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