Nach dem VW Skandal

Ehrlich währt am längsten

Peter Hahne spricht mit der VW-Händlerin Fritzi Bimberg-Nolte und dem Verbraucherschutz-Experten und Chefredakteur des Online-Verbrauchermagazins "Finanztip" Hermann-Josef Tenhagen über die Konsequenzen aus dem VW-Abgas-Skandal.

Motoransicht eines VW Jetta
VW Motor TDI Logo Quelle: reuters

Der Skandal um die Manipulation der Abgaswerte hat nicht nur die Automarke VW beschädigt und mit Milliardenforderungen belastet – sondern auch die ganze Deutsche Wirtschaft. „Made in Germany“ – besonders in der Autoindustrie – galt bis jetzt als zuverlässig und glaubwürdig. Jetzt müssen die Manipulationen bei VW wieder rückgängig gemacht werden, auch das wird viel Geld kosten. Aber auch in anderen Bereichen wird manipuliert: Im Supermarkt werden Preiserhöhungen dadurch kaschiert, indem die Verpackungsgröße verringert wird. Leicht entsteht der Eindruck: Die Werbung prangt groß auf jeder Tube und jedem Karton, das Wichtige steht bloß im Kleingedruckten. Es gibt viele Beispiele, wo Verbraucher sich fragen: Weshalb geht die Industrie nicht ehrlich mit mir um?
„Ehrlich währt am längsten“ – dieses Sprichwort scheint häufig nicht mehr zu gelten. Darüber spricht Peter Hahne mit Fritzi Bimberg-Nolte, die sich diesen Satz zum Leitbild ihrer neun Autohäuser (darunter auch VW) in Westfalen gemacht hat, und mit dem Verbraucherschutzexperten Hermann-Josef Tenhagen.

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