360 Grad-Filme zur Heiligsprechung

Petersplatz und Mutter Teresa-Zimmer hautnah erleben

Zur Heiligsprechung von Mutter Teresa am 4. September können Zuschauer Rom selbst erkunden: Das Kloster besuchen, in dem Mutter Teresa bei ihren Romaufenthalten wohnte, und sich auf dem Petersplatz umschauen, dem Ort der Heiligsprechungs-Zeremonie. Die 360 Grad-Filme sind für VR-Brillen optimiert, können aber auch auf dem normalen Rechner (Desktop) geschaut werden.

Die VR-Filme ermöglichen dem Zuschauer, auf eine Entdeckungsreise zu gehen. Im 360 Grad Video Petersplatz steht man selbst mitten auf dem Petersplatz im Vatikan und kann sich dort umschauen. Nicht mehr die Autoren des Films geben die Blickrichtung vor, sondern der Zuschauer wird zum Regisseur und entscheidet selbst, wohin er schaut. Er kann so den Platz erkunden, ohne selbst nach Rom fahren zu müssen.

Das gilt auch für den zweiten Ort, der selbst eingefleischten Romkennern kaum bekannt ist: das römische "Zuhause" von Mutter Teresa. Im Kloster der Missionarinnen der Nächstenliebe auf dem römischen Celio-Hügel nahe des Kolosseums wohnte die Ordensfrau, wenn sie in Rom war. Das kleine Zimmer befindet sich in einem ehemaligen Hühnerstall. Gleich nebenan liegt die Kapelle, in der Mutter Teresa viele Stunden des Gebets verbrachte. Mit dem 360 Grad Video Mutter Teresa-Zimmer kann der Zuschauer eintauchen in die "private" Welt der bekannten Ordensfrau.

Wie funktionieren 360 Grad-Videos?

1. Im Browser des Desktop-PCs

Im Browser wird der Blickwinkel durch klicken, halten und Bewegen der Maus auf dem Film verändert.

2. Auf dem Smartphone ohne VR-Brille

Auf dem Smartphone ändern Sie den Blickwinkel entweder, sofern von Ihrem Telefon unterstützt, durch umherbewegen des Telefons und Drehen um die eigene Achse, oder durch „wischen“ auf dem Bildschirm.

3. Auf dem Smartphone mit VR-Brille

Nach dem Einsetzen des Smartphone in Ihre VR-Brille können Sie einfach im Film umherschauen - in alle Richtungen.

Spannende, neue Technologie

Redaktionsleiterin Michaela Pilters freut sich über den Mehrwert, der durch die neue Technik geboten wird: "Durch die neue Technik ist es möglich, einen der schönsten Plätze der Welt erkunden, ohne selbst nach Rom fahren zu müssen. Sie sind hautnah dabei!" Eckart Köberich, Technischer Leiter des Projekts, freut sich über neue Arten der Mediennutzung, welche die 360 Grad-Technologie ermöglicht: "Viele der gelernten Erzählformen funktionieren im immersiven 360 Grad Film nicht mehr. Sie erfinden sich quasi täglich neu. Für mich eine der spannendsten Aspekte dieser neuen Technologie."

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