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Pinguin-Kolonie entdeckt

Forscher aus den USA haben eine riesige Pinguin-Kolonie entdeckt. Bis vor Kurzem wusste niemand von den 1,5 Millionen Tieren.

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Eigentlich ist sie kaum zu übersehen - und trotzdem hat sie bisher keiner entdeckt: eine riesige Kolonie von Pinguinen, die auf einer abgelegenen Insel vor der antarktischen Halbinsel leben - also in der Nähe des Südpols.

Eine Gruppe Adeliepinguine springt von einer Eisscholle ins Wasser.
Die Adeliepinguine wurden nach der Frau eines französischen Forschers benannt. Quelle: dpa

Ihr Kot hat sie verraten

Forscher haben zuerst gar nicht die Pinguine selbst entdeckt. Auf Satellitenbildern konnten sie den Kot der Pinguine sehen. Weil das eine ganze Menge Kot war, konnten die Forscher sich schon denken, dass es sich um ziemlich viele Pinguine handeln muss.

Unglaublich viele Tiere

Die Forscher haben dann eine Drohne fliegen lassen, die die Tiere auf der Insel fotografiert hat. Auf den Fotos konnten die Forscher die kleinen Pinguine zählen: Es waren tatsächlich 1,5 Millionen Tiere. Die Forscher konnten das kaum glauben. An anderen Orten geht die Zahl der Adeliepinguine immer weiter zurück. Niemand wusste, dass es so viele von ihnen gibt. Den Tieren scheint es auf der Insel besser zu gehen als ihren Artgenossen in anderen Teilen der Antarktis. Warum das so ist, wollen die Forscher jetzt herausfinden.

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