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Kein Geld mehr für homöopathische Behandlung

Viele Ärzte fordern, dass homöopathische Mittel nicht mehr von Krankenkassen bezahlt werden sollten.

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Wenn ihr krank seid, geht ihr wahrscheinlich zum Arzt. Damit ihr gesund werdet, bekommt ihr Medizin - zum Beispiel Tabletten oder Saft. Manche von euch bekommen aber vielleicht auch kleine weiße Kügelchen zum Schlucken. Sie heißen Globuli. Globuli sind homöopathische Mittel. Homöopathie bezeichnet eine andere Art Krankheiten zu bekämpfen, als es in den meisten Krankenhäusern und bei den meisten Ärzten üblich ist. Und um homöopathische Mittel gibt es immer wieder Diskussionen.

Ein homöopathisches Globuli liegt auf einer Fingerkuppe. Archiv
Diese kleinen Kügelchen heißen Globuli und sind ein homöopathische Mittel.
Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Diskussion um Homöopathie

Einige Menschen nehmen lieber homöopathische Mittel, wenn sie krank sind. Sie finden, dass ihnen die Mittel gut helfen. Sie würden den Körper nicht so stark belasten wie Medikamente. Viele Ärzte halten jedoch gar nichts von Homöopathie. Sie sagen, dass homöopathische Mittel gar nicht wirken und nicht gegen Krankheiten helfen. Bisher habe noch kein Forscher belegen können, dass Homöopathie wirke. Deshalb fordern nun viele Ärzte in Deutschland, dass homöopathische Behandlung in Zukunft nicht mehr von Krankenkassen bezahlt werden sollte. Sie sagen, wer homöopathisch behandelt werden möchte, sollte das selbst bezahlen. Die Regierung in Frankreich hat eine ähnliche Regelung nun angekündigt. Ab 2021 müssen die Menschen in Frankreich homöopathische Behandlungen komplett selbst bezahlen.

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