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Extra Hilfe für Kinder und Familien

Politiker und Politikerinnen der deutschen Bundesregierung möchten Kinder und Familien unterstützen, die es in der Corona-Zeit schwer haben. Zwei Milliarden Euro gibt es dafür. Hier erfahrt ihr, was damit gemacht werden soll.

Datum:

Puh, eine ganz schön lange Zeit, diese Corona-Zeit. Vieles, was sonst so viel Spaß gemacht hat, war einfach nicht möglich: so wie Familienausflüge, Mannschaftssport oder Freunde treffen. Da gingen die Monate nur langsam vorbei und waren manchmal sogar richtig schwierig und konnten traurig machen. Aber auch die Schulzeit lief für viele nicht so rund. Die Politikerinnen und Politiker der deutschen Bundesregierung möchten Kinder und Familien deshalb unterstützen und dabei helfen, die schwierige Zeit gut zu verarbeiten und aufzuholen, was sie verpasst haben. Deshalb haben sie sich etwas überlegt.

Zwei Mädchen bearbeiten Aufgaben für die Schule. Symbolbild
Das Geld soll zum Beispiel dabei helfen, versäumten Lernstoff aufzuholen.
Quelle: Hauke-Christian Dittrich/dpa

Zwei Milliarden Euro für Kinder und Familien

Mit diesem Geld sollen Kinder und Familien extra unterstützt werden. Natürlich gibt es das Geld nicht bar auf die Hand! Wobei, einen Teil tatsächlich schon ... zumindest auf's Konto der Eltern! Die große Summe Geld wird aufgeteilt und fließt in verschiedene Projekte und Aktionen. In diesem Jahr und auch in 2022 soll das Geld eingesetzt werden. Und damit wurde auch schon begonnen. Der Plan der Politiker und Politikerinnen ist, dass Familien und Kindern möglichst schnell geholfen wird.

Dafür soll das Geld eingesetzt werden

Die zwei Millionen Euro werden zum Beispiel in diesen vier Bereichen eingesetzt:

Kritik an den Plänen der Politiker und Politikerinnen

Zwei Milliarden Euro - das klingt nach einer Menge Geld. Viele kritisieren aber, dass das viel zu wenig sei, um allen Kindern und Jugendlichen wirklich zu helfen. Andere kritisieren auch, dass die ganzen Angebote gar nicht alle Kinder erreichen werden und viele Kinder, die dringend Hilfe brauchen, nichts von den Angeboten mitbekommen.

Einige Experten und Expertinnen finden auch, dass 100 Euro, die einmal im August ausgezahlt werden, zu wenig Geld für arme Familien ist. Außerdem ist auch nicht sicher, ob das Geld in den Familien tatsächlich für die Aktivitäten der Kinder eingesetzt wird. Schließlich könnten die Eltern das Geld auch für andere Dinge ausgeben, so dass es den Kindern dadurch gar nicht besser geht.

Diesen Text hat Fränzi für euch geschrieben.

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