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Bewährungsstrafe

Eine Strafe, bei der man sich an strenge Regeln halten muss.

Datum:
Richter
Richter bestimmen eine Strafe. Quelle: ZDF

Wenn jemand vor Gericht kommt, kann er auf verschiedene Arten bestraft werden. Je nachdem wie schwer die Tat war, die der Angeklagte begangen hat, muss er für eine bestimmte Zeit ins Gefängnis, eine Geldstrafe bezahlen oder für einige Wochen umsonst bei einer sozialen Einrichtung arbeiten. Außerem gibt es "Bewährungsstrafen“.

Was heißt Bewährung?

Bei einer Bewährungsstrafe entscheidet ein Richter zwar, dass der Angeklagte schuldig ist. Doch er vermutet auch, dass der Angeklagte so etwas wahrscheinlich nicht wieder tun wird. Deshalb muss der Angeklagte auch nicht ins Gefängnis. Wenn ein Angeklagter zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde, muss er sich an strenge Regeln halten. Während der Bewährungszeit darf der Verurteilte nichts tun, wofür er noch einmal vor Gericht verurteilt werden könnte. Tut er das trotzdem, muss er vielleicht doch ins Gefängnis.

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