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Der Körper in der Kälte

Brrr, ist das kalt! Deutschland ist fest in winterlicher Hand. Klar, dass die Menschen frieren! Doch wie reagieren sie auf diese Kälte?

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Was genau geschieht im Körper, wenn draußen Frost und Eis regieren? Der Körper weiß sich gegen die Kälte zu wehren, vor allem das Blut! Denn das Blut muss die Organe im Inneren des Körpers, zum Beispiel Herz und Lunge, warmhalten.

Mann mit Kind im Schnee
Bei solchen Temperaturen fängt der Körper schnell an zu frieren.

Lebenswichtiges, warmes Blut

Das Blut fließt durch unseren ganzen Körper, auch durch unsere Hände und Füße. Wenn es aber draußen sehr kalt ist, werden Hände und Füße besonders schnell kalt.

Wenn nun weiter viel Blut durch die kalten Hände fließen würde, dann würde das Blut dabei abkühlen. Und dann könnte das kalte Blut die lebens- wichtigen Organe nicht mehr ausreichend wärmen. Deshalb benutzt der Körper diesen Trick: Er schickt bei Kälte weniger Blut durch die Hände. So wird nur wenig Blut kalt und es bleibt genug warmes Blut im Inneren des Körpers. Die Hände werden dann weiß, weil dort weniger Blut hindurch fließt.

Warm durch Zittern

Eine weitere Waffe des Körpers gegen die Kälte: das Zittern. Das Zittern entsteht, wenn sich die Muskeln im Körper ganz schnell bewegen. Und dabei entsteht Wärme. Dann will uns der Körper sagen: "Mir ist so kalt!"

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