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Diskussion um E-Sport

Im Moment wird viel darüber diskutiert, ob E-Sport als Sport gelten darf. Wir erklären euch, worum es genau geht.

Datum:

Bei Volleyball, Tischtennis und Fußball ist es ganz einfach: Es sind Sportarten. Bei E-Sport ist es schon komplizierter. Viele diskutieren gerade darüber, ob E-Sport als Sport gilt oder nicht.

E-Sportler
E-Sportler
Quelle: dpa

Computerspiel-Wettbewerbe füllen riesige Hallen. Und hunderttausende Fans verfolgen die Turniere live im Internet. E-Sport begeistert also nicht nur viele Spieler, sondern auch viele Zuschauer. Wir stellen euch E-Sport noch einmal genauer vor.

Infos über E-Sport

Es geht auch um Geld

Jetzt denkt ihr vielleicht: Ist doch eigentlich egal, ob es Sport ist oder nicht – Hauptsache es macht Spaß? Warum es aber nicht egal ist, hat auch mit Geld zu tun. Denn Vereine, die diesen Sport betreiben, haben bestimmte Vorteile. Und zwar dann, wenn sie als "gemeinnützig" eingestuft werden. Sie müssen zum Beispiel weniger Steuern zahlen als Firmen, sie können einfacher Spenden und kostenlose Hilfe von anderen bekommen und sie müssen weniger Papierkram erledigen.

Was bedeutet "Gemeinnützigkeit"?

Wenn eine Sache gemeinnützig ist, bedeutet das, dass sie der Gemeinschaft zugutekommt.

  • Sie muss nützlich sein und etwas fördern, von dem viele Menschen etwas haben.
  • Jeder muss mitmachen dürfen.
  • Gemeinnützig ist ein Verein nur, wenn mit ihm kein Geld verdient wird. Darüber wird beim E-Sport viel diskutiert, weil die Spiele gekauft werden müssen und Firmen damit also Geld verdienen.

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Welche Vorteile Sportvereine haben können
 

Hier erfahrt ihr, was das mit Gemeinnützigkeit zu tun hat.

Videolänge:
1 min
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