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Kampf gegen Ebola

Im zentralafrikanischen Land Kongo haben sich mehrere Menschen mit dem Ebola-Virus angesteckt. Jetzt ist es wichtig, dass sich die Krankheit nicht weiter ausbreitet.

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Ende März wurden die ersten Fälle von Ebola in der Demokratischen Republik Kongo bekannt. Seitdem sind weitere Menschen an dem gefährlichen Virus erkrankt. Viele Experten und Hilfsorganisationen sind im Kongo, um den Menschen dort zu helfen.

Ein Mädchen wäscht sich an einem Eimer die Hände. Hinter ihr stehen viele Kinder in der Schlange.
Bevor sie ins Klassenzimmer gehen, müssen diese Schulkinder im Kongo sich gründlich die Hände waschen. Quelle: dpa

Wer sich mit dem Ebola-Virus ansteckt, bekommt meistens Fieber und Kopfschmerzen, muss sich übergeben und hat Durchfall. Mehr als die Hälfte der Menschen, die an Ebola erkranken, sterben.

Ansteckungen vermeiden

Die Experten der Weltgesundheitsorganisation (kurz: WHO) und andere Hilfsorganisationen haben schnell auf die Ebola-Fälle reagiert. Sie tun jetzt alles, damit nicht noch mehr Menschen Ebola bekommen.

Zum Beispiel werden vor Geschäften und Schulen Wassereimer und Seife aufgestellt. So können die Menschen sich die Hände gründlich waschen. Außerdem wird Schulkindern gesagt, dass sie sich möglichst nicht gegenseitig berühren sollen. So soll verhindert werden, dass sich die Krankheit weiter ausbreitet.

Fehler bei früheren Ebola-Ausbrüchen

Vor etwa vier Jahren gab es schon einmal einen Ebola-Ausbruch in Guinea, Liberia und Sierra Leone. Damals gab es viel Kritik an der WHO: Sie habe nicht schnell genug reagiert und zu wenig dagegen getan, dass die Krankheit sich ausbreitet. Damals waren 28.000 Menschen erkrankt. Viele sagen, dass die WHO aus diesem Fehler von vor vier Jahren gelernt hat. Diesmal reagierte sie deutlich schneller.

Ein Viruspartikel des Ebola-Viruses im Elektronenmikroskop.

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Darum ist die Krankheit so gefährlich

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