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Kinder stärker von Extremwetter betroffen

Extreme Wetterereignisse nehmen weltweit in den nächsten Jahren zu, sagen Forscherinnen und ‎Forscher in einer neuen Studie. Und sie sagen auch, was dagegen unternommen werden sollte.‎

Wenn heute ein Kind in Europa geboren wird, wird es vermutlich vier Mal so häufig Extremwetter erleben als jemand, der 1960 geboren wurde. Extreme Wetterereignisse sind zum Beispiel Hitzewellen und Trockenheit, Waldbrände oder Überschwemmungen. Schuld daran ist der Klimawandel, also die Erwärmung der Erde.

Drei Kinder waten durch Hochwaser. Symbolbild
Ärmere Länder sind stärker von Extremwetter betroffen.
Quelle: Septianjar/Xinhua/dpa

Kinder in ärmeren Ländern werden noch stärker betroffen sein, zum Beispiel im Nahen Osten oder in einigen Gegenden Afrikas. Im Video erfahrt ihr, welche Folgen solche Extremwetter-Ereignisse haben können.

logo! - Wie Extremwetter Menschen schadet 

Dürren und Überschwemmungen machen zunehmend Probleme.

Videolänge
1 min · ZDFtivi 1 min

Was getan werden müsste

Die gute Nachricht ist: es kann etwas getan werden, damit die Extremwetterereignisse nicht so stark zunehmen. Das kann gelingen, wenn der Klimawandel stärker bekämpft wird. Dafür müssten sich aber alle Länder an das 1,5-Grad-Ziel halten.

Um dieses Ziel zu erreichen, müssten alle Länder der Welt deutlich weniger CO2 ausstoßen - und das schnell. Das ist allerdings schwierig, weil viele Länder sich das 1,5-Grad-Ziel zwar vorgenommen haben, allerdings noch zu wenig dafür tun. Die Forscherinnen und Forscher fordern, von Kohle und Erdöl auf erneuerbare Energien umzusteigen: also auf klimafreundliche Energie aus Sonne, Wind und Wasserkraft.

Diesen Text hat Katrin geschrieben.

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