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Schmutzige Luft durch Feinstaub

Wenn von Luftverschmutzung gesprochen wird, dann geht es in der Regel auch um Feinstaub. Was das genau ist und warum zu viel davon ein Problem ist, erfahrt ihr hier.

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In manchen Städten ist die Luft manchmal nicht besonders gut. Das liegt häufig am Feinstaub, der zum Beispiel von Autos oder Fabriken verursacht wird. Man kann die kleinen Teilchen nicht sehen, dafür sind sie zu winzig. Trotzdem verschmutzt dieser Feinstaub unsere Luft und kann im schlimmsten Fall krank machen.

Standbild: Feinstaub
Hier dürfen LKW nicht mehr durchfahren wegen Feinstaub - mit Ausnahme von Lieferanten.

Was Feinstaub ist

Der Name erklärt es schon: Mit Feinstaub meint man superfeine Staubteilchen. Sie sind so leicht, dass sie nicht gleich nach unten sinken, sondern eine Zeit in der Luft schweben. Feinstaub entsteht unter anderem dann, wenn etwas verbrannt wird. Das passiert zum Beispiel in Öfen und in den meisten Auto-Motoren. Auch Anlagen für Abfall-Verbrennung verursachen Feinstaub.

Warum Feinstaub schädlich ist

Sehr kleine Feinstaub-Teilchen können beim Atmen in die Lunge gelangen. Viel Feinstaub in der Luft kann daher ungesund sein. Aber keine Sorge: Nur weil jemand mal Feinstaub einatmet, passiert ihm nicht gleich etwas. Allerdings weiß man, dass eine hohe Belastung mit Feinstaub über längere Zeit manchmal bestimmte Krankheiten auslösen kann.

Nahaufnahme eines Auspuffs auf dem Abgase ausgestoßenwerden
Autos tragen zur Feinstaubbelastung bei.
Quelle: dpa

Wie es in Europa mit dem Feinstaub aussieht

Die Experten haben eine gute Nachricht: Die Luft in Europa wird immer besser. Das liegt etwa daran, dass viele Länder versuchen, öfter auf Verbrennung zu verzichten. So wollen sie gegen den Klimawandel ankämpfen. Denn beim Verbrennen entstehen auch Gase, die in hohen Mengen schädlich fürs Klima sind. Darauf zu verzichten, ist also gut für das Klima, für die Luft und unsere Gesundheit. In Zukunft soll die Luftverschmutzung so noch weiter zurückgehen.

Was bei zu viel Feinstaub getan wird

EU-Verfahren gegen Deutschland im Umweltbereich. Archivbild
Messstation für Feinstaub
Quelle: Holger Hollemann/dpa

Der Anteil an Feinstaub in der Luft wird meist an Messstationen gemessen, die an bestimmten Stellen in Städten stehen. Wenn in einer Stadt mal zu viel Feinstaub in der Luft gemessen wird, müssen sich die Politiker und Politikerinnen der Stadt etwas einfallen lassen, um den Anteil an Feinstaub in der Luft zu senken. Deshalb gibt es in einigen Städten dann zum Beispiel ein Fahrverbot für bestimmte Autos.

Diesen Artikel hat die Kinder-dpa geschrieben.

logo! - Feinstaub  

logo! erklärt, was das Problem mit dem Feinstaub ist.

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