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Kritik an Cola-Werbung für Kinder und Jugendliche

Die Organisation Foodwatch kritisiert die Getränkefirma Coca-Cola dafür, gezielt Werbung an Kinder und Jugendliche zu richten.

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Foodwatch kritisiert, Coca-Cola mache Werbung mit bekannten Youtubern, die vor allem bei Kindern und Jugendlichen beliebt sind. Das Ziel von Coca-Cola sei es, mit Hilfe der Youtuber Kinder und Jugendliche zu erreichen und das obwohl Coca-Cola angekündigt hat, freiwillig auf Werbung zu verzichten, die Kinder und Jugendliche anspricht. Zwar ist es in den meisten Sozialen Netzwerke erst ab 13 Jahren erlaubt mitzumachen, allerdings schauen gerade bei Youtube auch viele Jüngere zu. Werbeexperten sind der Meinung, dass die Firma mit ihrer Werbung sehr viele Kinder und Jugendliche erreiche.

Die Verbraucherorganisation Foodwatch kritisierte Coca-Cola.
Die Verbraucherorganisation Foodwatch kritisierte Coca-Cola. Quelle: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Viel Zucker in den Getränken

Kritiker werfen Coca-Cola vor, mitverantwortlich dafür zu sein, dass viele Menschen an Diabetes und Fettleibigkeit erkranken. Denn in den meisten Limonaden von Coca-Cola sei sehr viel Zucker enthalten und zu viel Zucker kann krank machen. Weitere Kritik: Die Firma versuche durch den freiwilligen Verzicht auf Werbung für Kinder, besonders vorbildlich zu erscheinen und wolle so verhindern, dass Politiker schärfere Gesetze beschließen - zum Beispiel eine Steuer auf Zucker. Doch in der Realität halte sich Cola nicht an den Werbeverzicht. Die Firma Coca-Cola verweist jedoch darauf, dass sie zum einen sehr viel Werbung für zuckerfreie Getränke mache und zum anderen seien es nicht alleine zuckerhaltige Limonaden, die dafür verantwortlich seien, dass Menschen krank werden.

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