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Foto des Monats Januar

Im Januar geht es um die Helfer in Australien, die Koalas aus den großen Feuern gerettet haben.

Datum:
Foto des Monats Januar
Die Buschbrände haben viele Gebiete in Australien zerstört. Auch die Lebensräume von Koalas. Einige von ihnen wurden von Helfern gerettet und in Sicherheit gebracht.
Quelle: dpa

Die Buschbrände in Australien haben viele von euch offenbar sehr beschäftigt. Viele logo!-Zuschauer haben uns Fotos der Buschbrände geschickt. Auch Erik. Die Aufnahme zeigt einen Mann in Australien, der einen Koala aus einem abgebrannten Waldgebiet trägt und in Sicherheit bringt. logo!-Zuschauer Erik schreibt dazu:

Mich hat das Foto von dem Mann, der in Australien einen Koala rettet, sehr beeindruckt. Viele Menschen dort versuchen, den verletzten Tieren zu helfen. Sowas gibt einem auch wieder Hoffnung, obwohl schlimme Dinge passieren.
Erik

Seit Oktober vergangenen Jahres brennt es in Australien an verschiedenen Stellen immer wieder. Buschbrände sind um diese Zeit in Australien eigentlich normal, da dort gerade Sommer ist und es dadurch sehr warm ist. Doch dieses Jahr sind die Brände besonders heftig. Der Grund: In einigen Regionen hat es monatelang nicht geregnet. Und weil es so trocken ist, können sich die Feuer rasend schnell ausbreiten. Deswegen ist es für die australische Feuerwehr so schwierig, die Feuer unter Kontrolle zu bringen.

Viele Tiere von Helfern gerettet

Die Feuer waren nicht nur für die Menschen Australiens eine große Bedrohung. Auch der Lebensraum vieler Tiere wurde zerstört. Rund eine Milliarde Vögel, Reptilien und Säugetiere sind in den Flammen gestorben. Auch Koalas und Kängurus, für die Australien so berühmt ist, leiden unter den Bränden. Deswegen haben viele Anwohner und Feuerwehrleute versucht, möglichst viele Tiere aus den Feuern zu retten und sich um sie zu kümmern.

Mittlerweile hat sich die Lage in Australien etwas beruhigt. Es hat geregnet und einige der Feuer wurden gelöscht. Doch durch den vielen Regen wurden einige Gebiete überschwemmt, weil der ausgetrocknete Boden das viele Wasser nicht aufnehmen konnte. Die Gefahr, dass wieder neue Feuer ausbrechen, besteht noch immer.

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