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20 Jahre nach dem Amoklauf in Columbine

Am 20. April 1999 erschossen zwei Jugendliche an einer Schule in Columbine dreizehn Menschen. Am Jahrestag sollen Trauerfeiern an die Opfer erinnern. Immer wieder wird in den USA darüber diskutiert, den Kauf von Waffen zu verbieten. Doch seit 20 Jahren ändert sich kaum etwas.

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Nach dem Amoklauf von Columbine kam es in den USA immer wieder zu schrecklichen Gewalttaten an Schulen. Viele Menschen versuchen deshalb, etwas zu ändern. Sie setzen sich für strengere Waffengesetze in den USA ein. Denn sie sind der Meinung, dass solche Amokläufe verhindert werden könnten, wenn es strengere Waffengesetze geben würde. Mit Demonstrationen und Protestaktionen wollen sie die Politiker und vor allem US-Präsident Donald Trump dazu bringen, die Gesetze zu ändern.

Proteste gegen Waffengewalt
Viele Menschen haben 2018 gegen Waffenbesitz demonstriert.
Quelle: imago

Diskussion um Waffengesetze in den USA

Anders als in Deutschland ist es in den USA relativ einfach, Waffen zu kaufen. Fast jeder in den USA hat das Recht, eine Waffe zu besitzen. Viele US-Amerikaner finden das auch gut. Sie sagen, Waffen sind wichtig, um sich zum Beispiel gegen Verbrecher verteidigen zu können.

Es gibt jedoch auch viele Menschen in den USA, die der Meinung sind, dass die Waffengesetze verschärft werden müssten. Wenn es nicht mehr so einfach wäre, an Waffen zu kommen, gäbe es auch weniger Schießereien, Amokläufe und Opfer, meinen sie.

Trotz vieler Amokläufe an us-amerikanischen Schulen, ändern die Politiker aber kaum etwas. Ob die Proteste der Menschen etwas bringen, ist unklar. Denn die Waffengesetze in den USA zu ändern, ist sehr schwierig. Warum? Das erfahrt ihr im Video.

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Waffengesetze in den USA
 

Warum es schwierig ist, strengere Regeln einzuführen.

Videolänge
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