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Geschichte der Schokolade

Zuerst gab es nur Schokolade zum Trinken. Die Schokoladentafel gibt es erst seit ungefähr 150 Jahren.

Datum:
Kakao mit Frucht
So sehen Kakaobohnen aus. Quelle: pr

Vor ungefähr 3.500 Jahren begannen alte Indianervölker in den Dschungeln Mittelamerikas damit, Kakaobäume in ihren Gärten anzupflanzen. Nach der Ernte brachen sie die Kakaofrüchte auf, lösten die braunen Bohnen aus dem Fruchtfleisch und ließen sie trocknen. Danach rösteten die Indianervölker die Bohnen und zermahlten sie. Dieses Pulver mischten sie mit Wasser und Gewürzen und hatten so eine Trinkschokolade. Die war damals aber noch ganz schön bitter.

Langer Weg bis zur Schokoladentafel


Im 16. Jahrhundert eroberten Spanier das Gebiet der Indianer. Die Eroberer schickten Kisten mit Kakaobohnen und das Kakaorezept nach Spanien. Die Spanier änderten das Rezept und rührten Zucker und Vanille in die Trinkschokolade. Seitdem schmeckt die Schokolade süß. Bis zur ersten Schokolade zum Essen dauerte es noch ein bisschen: Im Jahr 1847 entwickelte eine englische Firma die Schokoladentafel.

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