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Grubenunglück in Sachsen-Anhalt

In Teutschenthal in Sachsen-Anhalt saßen 36 Bergleute in rund 700 Metern Tiefe fest. Zwei Menschen wurden verletzt. Alle Bergleute konnten gerettet werden.

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In einem Bergwerk in Teutschenthal in Sachsen-Anhalt hatte es am Freitagmorgen eine Verpuffung, also eine schwache Explosion, gegeben. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Sie wurden ins Krankenhaus gebracht. 36 Bergleute saßen aber mehrere Stunden unter Tage fest. Sie hatten sich in einem Schutzraum in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr konnte die Menschen dann nach und nach an die Oberfläche zurückbringen.

Bergleute nach Grubenunglück in Teutschenthal geborgen
Mehrere Bergleute wurden nach einer Explosion gerettet.
Quelle: dpa/Holger John

In der Grube in Teutschenthal arbeiten etwa 100 Menschen. Das Bergwerk wurde 1982 stillgelegt. Damals wurden dort unter anderem Steinsalze abgebaut. Mittlerweile ist die Grube einsturzgefährdet. Seit vielen Jahren wird sie deshalb mit Müll aus der Industrie gefüllt. Das soll einen Einsturz verhindern.

Noch ist unklar, wie es zu der Verpuffung kam. Experten gehen nun unter die Erde und beginnen dort mit Untersuchungen.

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