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Ziemlich viel zu tun!

Die riesigen Wassermassen haben in den überfluteten Gebieten Deutschlands richtig viel zerstört. Seit Tagen wird aufgeräumt und repariert. Was noch nicht sicher ist: Wird wirklich wieder alles so aufgebaut, wie es einmal war?

Datum:

Durch die Überflutungen ist in einigen Orten in Deutschland vieles zerstört und verwüstet worden: Straßen, Häuser, Autos und zum Beispiel auch Leitungen oder Bahnschienen.

Bis das alles wieder aufgeräumt und wiederaufgebaut ist, wird es noch sehr, sehr lange dauern. Zehntausende Helferinnen, Helfer unterstützen die betroffenen Menschen schon seit Tagen dabei, die Unordnung zu beseitigen. Auch der Wiederaufbau hat begonnen. Die Bundesregierung und auch die Bundesländer haben schon angekündigt, dass sie die Menschen auch mit Geld unterstützen werden.

Milliarden Euro Schaden

Experten und Expertinnen sind sich sicher, dass das Ganze sehr sehr viel Geld kosten wird. Alleine die Deutsche Bahn plant für den Wiederaufbau der zerstörten Schienen und Bahnhöfe mehrere Milliarden Euro ein. Bis dahin werden viele Züge ausfallen müssen. Das kann auch für viele Schülerinnen und Schüler ein Problem sein.

Was alles zu tun ist

Darum wird über neue Stadtpläne diskutiert

Die Menschen, die für die Baupläne der Städte zuständig sind, diskutieren momentan darüber: Soll alles wieder so aufgebaut werden, wie es vor den Überschwemmungen war? Einige fordern, dass bei der Planung von Städten die Sicherheit der Region stärker beachtet wird. So, dass die Menschen bei möglichen Überschwemmungen besser geschützt sind. So soll zum Beispiel nicht mehr so nah an Flüssen und Seen gebaut werden und mehr Grünflächen eingeplant werden.

Helfer des Technischen Hilfswerk (THW) stapeln Wasserkisten
Helfer des Technischen Hilfswerk (THW) stapeln Wasserkisten.
Quelle: dpa

Wenn ihr auch helfen wollt, solltet ihr aber folgendes beachten

Viele Menschen unterstützen die Betroffenen: Sie helfen ihnen beim Aufräumen, Spenden Spielsachen, Kleidung, Elektrogeräte oder auch mit Geld. Wenn auch ihr mit euren Familien Hilfsbedürftige unterstützten möchtet, ist folgendes wichtig:

Diesen Text haben Katrin R. und Fränzi geschrieben.

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