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Kakaoanbau statt Regenwald

Im afrikanischen Land Elfenbeinküste werden für den Kakaoanbau große Teile des Regenwaldes abgeholzt.

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Kakao wird vor allem gebraucht, um Schokolade damit herzustellen. In keinem anderen Land auf der Welt wird so viel Kakao angebaut, wie in der Elfenbeinküste. Experten warnen nun: Dort werden große Flächen des Regenwalds abgeholzt, um Kakaobäume zu pflanzen. Sogar Naturschutzgebiete sind betroffen. Doch der Regenwald ist wichtig. Er dient zahlreichen Tieren und Pflanzen als Lebensraum und ist auch wichtig für das Klima auf der Erde.

Warum wird der Regenwald abgeholzt?

Die Kakaobauern in dem Land Elfenbeinküste verkaufen ihren Kakao an Firmen, die daraus Schokolade herstellen. Oft verdienen die Bauern allerdings nur wenig Geld. Umweltschützer gehen davon aus, dass die Bauern den Regenwald abholzen, um noch mehr Kakaobäume anzupflanzen und so mehr Geld zu verdienen.

Eine Lösung könnte sogenannte Fair-Trade-Schokolade sein. Fair Trade bedeutet, dass die Bauern gut und fair für ihren Kakao bezahlt werden. Diese Schokolade ist zwar ein wenig teurer als normale Schokolade, kann aber dazu beitragen, den Regenwald zu schützen.

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