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Kein Amalgam mehr für Kinder

Ab dem 1. Juli dürfen Löcher in Kinderzähnen nicht mehr mit Amalgam gefüllt werden.

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Natürlich wünschen wir uns, dass der Zahnarzt oder die Zahnärztin bei der Kontrolle keine Löcher findet. Aber manchmal passiert das eben doch. Und dann müssen die Löcher gefüllt werden. Dazu wurde bis jetzt manchmal ein Stoff namens Amalgam benutzt. Für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren ist das ab dem 1. Juli aber verboten.

Gesundheitsgefahr durch Amalgam?

Amalgam-Füllung
So sehen Amalgam-Füllungen aus. Quelle: imago 62825229

Der Grund: Amalgam besteht zum großen Teil aus Quecksilber. Das ist ein Metall, das giftig und manchmal auch ungesund für Menschen sein kann. Manche gehen davon aus, dass es als Zahnfüllung vor allem für die Gesundheit von Kindern schlecht sein kann – weil sie empfindlicher sind als Erwachsene.

Die Amalgam-Füllungen werden zwar eigentlich größtenteils für ungefährlich gehalten, aber es gibt eben immer wieder Zweifel. Und weil man sich nicht ganz sicher ist, möchte man lieber darauf verzichten.

Und nun?

Statt Amalgam kann eine Art Kunststoff in die Zähne gefüllt werden. Das machen viele Zahnärzte sowieso schon. Um zu vermeiden, dass ihr überhaupt Karies und damit Löcher bekommt, hilft am besten regelmäßig ordentlich Zähneputzen!

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