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Köln wird als kinderfreundliche Stadt ausgezeichnet

Die Millionenstadt hat sich dazu verpflichtet, die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen zu verbessern und ihnen mehr Mitspracherecht zu geben.

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"Kinderfreundliche Kommune" - so darf sich Köln jetzt nennen. 16 Mal wurde das Siegel bislang in Deutschland vergeben. Köln ist aber die erste Millionenstadt, die diese Auszeichnung bekommt. Grund dafür ist ein Aktionsplan, den die Stadt beschlossen hat. Dieser Plan sieht vor, dass Kinder und Jugendliche in der Stadt mehr Mitspracherecht bekommen sollen. Die Meinungen und die Wünsche von Kindern und Jugendlichen sollen also stärker berücksichtigt werden. Sie dürften dann zum Beispiel mitreden, wenn die Stadt plant, neue Sport- oder Spielplätze zu bauen.

Kinder auf einem Spielplatz in Köln
Kinder auf einem Spielplatz in Köln Quelle: dpa

Ein eigenes Büro für die Anliegen von Kindern und Jugendlichen

Es soll ein spezielles Kinder- und Jugendbüro eingerichtet werden, um die Wünsche der Kinder und Jugendlichen zu sammeln und die Zusammenarbeit zu organisieren. Außerdem hat sich Köln dazu verpflichtet, stärker auf die Kinderrechte zu achten. So sollen die Mitarbeiter in den Ämtern bei allen Vorhaben und Entscheidungen das Wohl der Kinder in den Mittelpunkt stellen.

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