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Tausende Menschen saßen wegen Schneemassen in den Alpen fest

In den Schweizer Bergen ist in den vergangenen Tagen so viel Schnee gefallen, dass Bahnstrecken und Straßen gesperrt waren. Am Mittwochnachmittag wurde die Bahnlinie nach Zermatt wieder freigegeben.

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Seit Montag waren die Menschen in dem Ferienort Zermatt von der Außenwelt abgeschnitten. 13.000 Urlauber konnten den Ort in den Alpen nicht verlassen. Nach zwei Tagen konnten die Schneemassen endlich geräumt werden: die ersten Züge fuhren schon am späten Nachmittag wieder nach Zermatt.

Lawinen auslösen, um Menschen zu schützen

Mitarbeiter der Gemeinde Zermatt bei Räumarbeiten, aufgenommen am 09.01.2018 in Zermatt, Schweiz
Einsatzkräfte räumen Schnee in Zermatt weg. Quelle: ap

Die Einsatzkräfte in Zermatt mussten sich zuerst um den vielen Schnee auf den Bergen kümmern. Denn der war sehr gefährlich. Er hätte jederzeit als Lawine ins Tal rollen können. Damit der Bahnverkehr wieder laufen kann, haben Experten durch Sprengungen kontrollierte Lawinen ausgelöst. So haben sie sichergestellt, dass die Züge wieder fahren können, ohne dass Menschen verletzt werden.

Die Urlauber mussten also zwei Tage in Zermatt warten. Doch viele wollten gar nicht weg. Lebensmittel gab es in den Hotels und Geschäften des Ortes genug. Wer Zermatt dennoch verlassen wollte, konnte mit Hilfe von Hubschraubern ausgeflogen werden.

Lawine

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In den Bergen fällt im Winter immer wieder Schnee. Dadurch steigt die Lawinengefahr.

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