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Die neuen Entscheidungen von Merkel & Co.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Chefinnen und Chefs der Bundesländer haben sich am Dienstag getroffen. Wie nun schon sehr oft: per Videokonferenz. Hier erfährst du, worüber diskutiert und was beschlossen wurde!

Datum:

Die Bundeskanzlerin Merkel und die Chefs und Chefinnen der Bundesländer haben am Dienstag über mehrere Stunden diskutiert. Neue Corona-Regeln und der Wiederaufbau nach der Hochwasserkatastrophe waren dabei die großen Themen. Hier erfahrt ihr die vier wichtigsten Entscheidungen!

Berlin: Michael Müller (SPD, l-r),_Regierender Bürgermeister von Berlin und Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, verlassen die Pressekonferenz zur der Ministerpräsidentenkonferenz. Themen der Bund-Länder-Runde waren die Corona-Pandemie und die Hochwasser-Katastrophe.
Die Politiker und Politikerinnen haben heute wichtige Entscheidungen getroffen.
Quelle: reuters

Keine kostenlosen Schnelltests mehr für Erwachsene

Die 3G-Regel

Es gibt auch Kritik an den neuen Corona-Regeln

Einige Menschen finden die Entscheidungen der Politiker gut, andere nicht so. Einige Kritikerinnen und Kritiker meinen zum Beispiel, dass die Politiker und Politikerinnen durch diese Entscheidungen wohl versuchen wollen, dass sich mehr Menschen in Deutschland impfen lassen. Sie meinen: Vor allem für Menschen, die wenig Geld haben und sich die Tests nicht leisten können, sei das unfair. Sie würden dann dazu gedrängt, sich impfen zu lassen – auch wenn sie das eigentlich nicht wollten.

Nordrhein-Westfalen, Bad Münstereifel: Ein Mann arbeitet an der Kanalisation in der Altstadt. Das Hochwasser hat erhebliche Schäden in der Eifel angerichtet. (Archivbild)
Auch für den Wiederaufbau nach dem Hochwasser gab es Entscheidungen!
Quelle: dpa

Auch entschieden: Unterstützung für die Flutschäden

Neben Corona haben die Politikerinnen und Politiker auch über ein anderes wichtiges Thema diskutiert: über den Wiederaufbau nach der Hochwasserkatastrophe. Durch den starken Regen und die Wasserfluten sind im Juli einige Regionen in Deutschland stark zerstört worden: zum Beispiel Häuser, Straßen und Brücken. Das alles muss nun wieder aufgebaut werden und kostet viel Geld. Die Bundeskanzlerin und die Chefinnen und Chefs der Bundesländer haben gemeinsam besprochen, dass sie den Wiederaufbau mit Geld unterstützen werden. Bei der Konferenz haben sie sich auf einen Geldbetrag geeinigt: 30 Milliarden Euro. So sollen die zerstörten Gebiete wieder aufgebaut werden können. Die Politiker und Politikerinnen des Bundeskabinetts müssen der Entscheidung aber auch noch zustimmen.

Außerdem: Der Katastrophenschutz soll besser werden

Außerdem haben die Politiker und Politikerinnen gesagt, dass sie den Katastrophenschutz in Deutschland verbessern wollen. So sollen die Menschen zukünftig zum Beispiel durch Sirenen oder auch durch Nachrichten aufs Handy besser gewarnt werden, wenn Gefahr besteht. Wenn der Wetterdienst zum Beispiel erkennen kann, das ein starkes Unwetter auf eine Region zukommt, dann sollen die Menschen durch den Alarm in Zukunft von der Warnung mitbekommen und sich in Sicherheit bringen können. 

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