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Dokumentarfilm: "Morgen gehört uns"

Dieser Film stellt euch Kinder aus aller Welt vor, die Gutes tun und für ihre eigene Zukunft kämpfen.

Am 15. Juli startet der Dokumentarfilm "Morgen gehört uns" in den Kinos in Deutschland. Ein Dokumentarfilm ist eine besondere Art Film, der sich mit echten Dingen und Erlebnissen beschäftigt. So ein Film zeigt zum Beispiel Menschen, die es wirklich gibt und Geschichten, die wirklich passiert sind.

Worum es in dem Film geht

Gilles de Maistre ist der Regisseur des Films "Morgen gehört uns".
Gilles de Maistre ist der Regisseur des Films "Morgen gehört uns".
Quelle: imago

Der Film "Morgen gehört uns" zeigt verschiedene Kinder aus ganz unterschiedlichen Ländern, die die Welt verbessern wollen. Es geht dabei aber nicht nur um Klimaschutz, sondern auch um Themen wie Armut, Bildung und andere Probleme in der Gesellschaft. Der Regisseur des Films ist Gilles de Maistre aus Frankreich. In seinem Film zeigt er, wie sich Kinder für andere Kinder, Erwachsene oder die Umwelt einsetzen.

Eines der Kinder ist José Adolfo aus dem Land Peru. Er ist 13 Jahre alt und hat schon mit sieben Jahren eine eigene Umweltbank in seiner Heimatstadt gegründet. Dort können sich Kinder ein Konto anlegen, indem sie Müll sammeln, der wiederverwertet werden kann. Zum Beispiel Plastikflaschen werden dann verkauft und das gesammelte Geld kommt auf die Konten der Kinder.

José Adolfo hat seine eigene Bank gegründet. Dafür braucht man natürlich auch die passende Bankkarte...
José Adolfo hat seine eigene Bank gegründet. Dafür braucht man natürlich auch die passende Bankkarte ...
Quelle: Apollo Films

Der zehnjährige Arthur aus Frankreich hilft seinen Mitmenschen: Er setzt sich für Obdachlose ein. Arthur malt Bilder und verkauft sie. Mit diesem Geld kauft er Kleidung, Essen und Decken für obdachlose Menschen. Von dem Geld möchte Arthur außerdem irgendwann eine Unterkunft für die Obdachlosen bauen.

Arthur verkauft eigene Bilder und setzt sich mit dem Geld für Obdachlose ein.
Arthur verkauft eigene Bilder und setzt sich mit dem Geld für Obdachlose ein.
Quelle: Neue Visionen Filmverleih

Auch Heena aus Neu Delhi in Indien engagiert sich für andere Menschen. Sie ist elf Jahre alt und schreibt als Kinderreporterin für die Zeitung "Balaknama". Diese Zeitung richtet sich an Straßenkinder. Das sind Kinder, die auf der Straße leben und sich um sich selbst kümmern müssen. Früher war Heena selbst ein Straßenkind. Deshalb setzt sie sich für das Recht auf Bildung in der Schule und gegen Kinderarbeit ein.

Heena schreibt für eine Zeitung, die für und über Straßenkinder berichtet.
Heena schreibt für eine Zeitung, die für und über Straßenkinder berichtet.
Quelle: Apollo Films

Tolles Engagement der Kinder

Der Film zeigt übrigens auch, dass es für die Kinder nicht immer leicht ist, sich für das Gute zu engagieren. Chloe aus den USA aber lässt sich nicht entmutigen:

Ein Kind zu sein, ist generell hart, weil viele nicht an einen glauben. Aber am Ende gehe ich einfach raus und mache es.
Chloe

Chloe, José Adolfo, Arthur, Heena und die anderen zeigen, dass auch kleine Gesten, Projekte oder Aktionen anderen Menschen oder der Umwelt helfen können. Und auch die Erwachsenen können etwas von den Kindern lernen: Denn auch Kinder haben tolle Ideen, wie man etwas für die Zukunft tun und verändern kann.

Was euch in dem Film erwartet, seht ihr hier im Video:

logo! - Dokumentarfilm über Kinder 

"Morgen gehört uns" in den Kinos.

Videolänge
2 min · ZDFtivi 2 min

Diesen Text hat Malina geschrieben.

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