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Ophelia fegte über Irland

Der heftigste Sturm seit 50 Jahren sorgte am Montag in Irland für Chaos. Nun zieht Ophelia weiter nach Schottland.

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Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Kilometern in der Stunde traf der Sturm "Ophelia", der sich über dem Atlantik gebildet hatte, am Montagmorgen auf Irland. Hohe Wellen brachen sich an der Küste, Stromleitungen wurden beschädigt, Bäume stürzten um. Dazu kam starker Regen, der zum Teil zu Überschwemmungen führte. Mindestens drei Menschen starben.

Große Welle bricht sich
Ophelia galt über dem Atlantik zeitweise sogar als Hurrikan. Zum Glück schwächte sich der Sturm etwas ab, bevor er Irland erreichte. Quelle: dpa

Verkehr lahmgelegt

Schulen und Universitäten blieben am Montag in Irland vorsichtshalber geschlossen, der Bus- und Bahnverkehr wurde eingestellt. An vielen Orten fiel der Strom aus. Mittlerweile hat sich die Lage etwas beruhigt und die Aufräumarbeiten haben begonnen. Bis alle Straßen wieder frei sind und das Stromnetz vollständig repariert ist, wird es aber noch eine Weile dauern.

Sturmschäden durch Ophelia
Viele Straßen sind noch blockiert. Quelle: reuters

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