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Krieg in der Ostukraine

Seit etwa vier Jahren leiden die Menschen im Osten der Ukraine unter den Kämpfen. Eigentlich sollte dort längst Frieden herrschen - doch der Waffenstillstand wird immer wieder gebrochen.

Am Montag haben sich Politiker aus Deutschland, Frankreich, der Ukraine und Russland getroffen. Sie wollten gemeinsam überlegen, wie es Frieden in der Ostukraine geben kann. Seit etwa vier Jahren wird dort heftig gekämpft.

Archiv: Ein Mann steht am 02.02.2017 in seinem von Granaten zerschossenen Haus in Awdijiwka in der Ostukraine
Ein Mann steht in seinem Haus, das durch die Kämpfe zerstört wurde. Quelle: dpa

Viele Menschen, vor allem auch Kinder, leiden sehr unter dem Krieg. Eigentlich gibt es bereits seit etwa drei Jahren einen Waffenstillstand - der wird aber immer wieder gebrochen. Viele Menschen sind bei den Kämpfen gestorben. Einige Bewohner haben das Gebiet verlassen.

Warum gibt es Krieg?

Im Jahr 2014 haben sogenannte Separatisten in der Ostukraine die Macht an sich gerissen. Manche von ihnen wollen mit Gewalt erreichen, dass sich die Ostukraine vom Rest der Ukraine abtrennt und zu Russland gehört. Weil die Ukraine das nicht zulassen möchte, kämpfen die Soldaten der Ukraine gegen die Separatisten.

Wichtige Gespräche

Viele Länder der Europäischen Union und auch Experten gehen davon aus, dass Russland die Separatisten unterstützt. Damit es Frieden in der Ostukraine geben kann, müssen Russland und die Ukraine eine Lösung finden.

Viele Experten finden es deshalb gut, dass Vertreter Russlands und der Ukraine jetzt wieder miteinander gesprochen haben. Deutschland und Frankreich waren bei den Gesprächen als eine Art Streitschlichter dabei. Die Experten sagen aber auch, dass es noch eine Weile dauern kann, bis die Kämpfe in der Ostukraine aufhören.

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