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Situation in Mossul

Vor einem Jahr befreite die irakische Armee die Stadt Mossul von den Terroristen des sogenannte Islamischen Staates (IS). Bei den Kämpfen wurde die Stadt stark zerstört. Für viele Menschen dort ist das Leben auch heute noch sehr schwierig.

Datum:

Mossul ist eine Stadt im Norden des Irak. Ab Juni 2014 kontrollierten Kämpfer der Terrorgruppe IS die Stadt. Wer gegen die Terroristen war oder auch einfach nur eine andere Meinung hatte, lebte sehr gefährlich. Der IS ermordete in Mossul viele Menschen. Im Oktober 2016 begann die irakische Armee gegen den IS in Mossul zu kämpfen und wurde dabei von anderen Ländern unterstützt. Im Sommer 2017 gelang es der irakischen Armee schließlich, Mossul zu befreien.

Vieles wurde zerstört

Bei den Kämpfen gegen den IS wurden große Teile Mossuls zerstört. Vor allem im Westen der Stadt liegen viele Brücken, Wohnhäuser und Geschäfte in Trümmern. In einigen Vierteln gibt es keinen Strom oder Wasser. Viele Straßen sind durch schwere Betonteile blockiert.

Zerstörung in Mossul
Viele Häuser sind nicht mehr bewohnbar. Quelle: dpa

Wiederaufbau wird dauern

Langsam beginnen die Menschen damit, die Stadt wieder aufzubauen. Händler der Stadt haben zum Beispiel Geld gesammelt, um die Betontrümmer vom Marktplatz wegräumen zu lassen. Auch die Vereinten Nationen (UN) helfen dem Land Irak dabei, die Stadt Mossul wieder aufzubauen. Länder wie Deutschland und die USA geben Geld, damit Straßen, Schulen und Krankenhäuser erneuert werden und die Menschen wieder Trinkwasser und Strom bekommen.

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