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Snapchat

Die App Snapchat steht vor allem für begrenzte Zeit, Gesichtsfilter und die Snapmap.

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Habt ihr einen Lieblingsfilter bei Snapchat? Vielleicht den Hundefilter, eine ausgefallene Brille oder doch den Blumenkranz? In der App geht es vor allem darum, Bilder und Videos an Freunde zu verschicken - oft aufgepeppt durch die Filter. Snapchat ist eine kostenlose App und darf ab 12 Jahren heruntergeladen werden.

Ein Mädchen benutzt einen Hunde-Gesichtsfilter auf Snapchat
Snapchat war die erste bekannte App, bei der es Gesichtsfilter und Stories gab. Mittlerweile werden die Filter zum Teil auch genutzt, um Werbung für Produkte oder andere Firmen zu machen. Quelle: dpa

Snapchat und die Zeit

Wer Snapchat kennt, der weiß: Zeit ist bei Snapchat besonders wichtig - und zwar die Zeit, die man hat, um ein Foto anzugucken. Egal ob man ein Bild direkt an einen Freund verschickt oder es in seine Story postet, wie lange andere das Bild sehen können, entscheidet man selbst. Eigentlich waren da höchstens zehn Sekunden möglich. Seit Mitte 2017 gibt es aber eine neue Funktion bei Snapchat: Wer möchte, dass Freunde sich Bilder etwas länger angucken können, kann die Zeiteinstellung auf "unendlich" setzen. Das Bild verschwindet dann erst vom Bildschirm, wenn der Betrachter es weiter klickt. Ein Foto, das man als private Chatnachricht bekommt, kann man höchstens ein Mal wiederholen. Storys dagegen kann man sich innerhalb von 24 Stunden so oft angucken, wie man möchte.

Die richtigen Freunde finden auf Snapchat

Ausgeschnittene Snapchat-Geister liegen vor einem gelben Hintergrund
Der kleine Geist vor gelbem Hintergrund ist das Symbol von Snapchat. Quelle: reuters

Anders als bei WhatsApp kann man seine Freunde bei Snapchat nicht nur finden, wenn man ihre Telefonnummer hat. Jeder Snapchat-Nutzer hat nämlich einen Nutzernamen und einen sogenannten "Snapcode". Wenn man Snapchat öffnet und die Kamera über den Snapcode seiner Freunde hält, wird automatisch deren Profil angezeigt. Außerdem schlägt Snapchat einem Kontakte vor, mit denen man zum Beispiel gemeinsame Freunde hat. Dabei sollte man aber vorsichtig sein und lieber nur die Menschen als Freunde hinzufügen, die man auch wirklich kennt! Am besten wählt ihr in euren Snapchat-Einstellungen unter "Wer kann..." aus, dass nur Freunde oder ausgewählte Kontakte euch kontaktieren, eure Story sehen oder euren Standort angezeigt bekommen können.

Die Snapmap und worauf man dabei besonders achten sollte

Auf der Snapmap kann man sehen, wo sich die eigenen Snapchat-Freunde gerade befinden. Ist euer bester Freund also zum Beispiel gerade in Spanien im Urlaub und benutzt dort Snapchat, könnt ihr ziemlich genau sehen, an welchem Strand er gerade ist. Das ist unter Freunden zwar bestimmt ganz witzig, aber auch hier gilt: Vorsicht! Ihr solltet gut auswählen, wer sehen darf, wo ihr seid. Wenn ihr Snapchat nämlich oft benutzt und jedem erlaubt, euren Standort zu sehen, kann das gefährlich werden. Kriminelle könnten zum Beispiel wissen, auf welche Schule und zu welchem Sportverein ihr geht.

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